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Davis Cup Keine Überraschung im Schweizer Final-Team

Captain Severin Lüthi hat für den Davis-Cup-Final gegen Frankreich dieselben 4 Spieler nominiert, die bereits im Halbfinal gegen Italien im Team standen. Roger Federer, Stan Wawrinka, Marco Chiudinelli und Michael Lammer bilden das Schweizer Quartett.

Davis-Cup-Captain Severin Lüthi (li) vertraut im Final auf Michael Lammer, Marco Chiudinelli, Stan Wawrinka und Roger Federer (von li nach re).
Legende: Finalteam Davis-Cup-Captain Severin Lüthi (li) vertraut im Final auf Lammer, Chiudinelli, Wawrinka und Federer (von li nach re). EQ Images

«Wir haben seit Jahren gemeinsam auf diesen Moment hingearbeitet. Es wird ein grossartiger, aber schwieriger Final vor einer unglaublichen Zuschauerkulisse», so Teamcaptain Severin Lüthi. Der Davis-Cup-Final findet in knapp 3 Wochen (21. bis 23. November) vor 27'000 Fans im ausverkauften Fussball-Stadion von Lille statt. Gespielt wird auf Sandbelag.

ATP-Finals und Doppel-Turnier

Vor dem Highlight zum Saisonabschluss werden Roger Federer und Stan Wawrinka in der kommenden Woche die ATP World Tour Finals in London bestreiten, während Marco Chiudinelli und Michael Lammer in dieser Woche beim Challenger-Turnier in Bratislava im Doppel im Einsatz stehen.

Franzosen trainieren in Bordaux

Frankreichs Captain Arnaud Clément hat für eine Vorbereitungswoche in Bordeaux Jo-Wilfried Tsonga (ATP 12), Gaël Monfils (ATP 19), Gilles Simon (ATP 21) und Richard Gasquet (ATP 27) aufgeboten.

Legende: Video «Reaktionen nach dem Halbfinal-Sieg gegen Italien» abspielen. Laufzeit 2:15 Minuten.
Aus sportpanorama vom 14.09.2014.

6 Kommentare

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  • Kommentar von Juha Stump, Zürich
    Das sind genau die vier Spieler, die erwartet werden konnten, allenfalls könnte noch Laaksonen dazukommen. Wer unter den Tennis-Fachleuten kann mir eine Antwort darauf geben, warum es heute den alten Zopf immer noch gibt und sogar für den Final ein ausgelostes Heimrecht besteht? Wenn ich an den Final von 1992 mit dem pöbelnden US-Publikum und auch einem pöbelnden Jungspund names Agassi denke, graut es mir. Vor allem beim Doppel wird es diesbezüglich wieder tumultartig zugehen.
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    1. Antwort von Marco Mata, Bülach
      Das Heimrecht wird nicht per Los entschieden sondern durch eine ganz einfache Regel, die besagt, dass dasjenige Team Heimrecht hat, welches beim letzten Aufeinandertreffen auswärts antreten musste. Letztmals spielte die Schweiz 2004 zuhause im VF gegen Frankreich (und verlor 2:3). Nun haben also die Franzosen wieder das Heimrecht. Diese Regel gilt anscheinend auch für den Final! Ich hoffe, Ihnen damit geholfen zu haben, wobei Sie mich jetzt deswegen nicht als Tennisexperten achten müssen!
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    2. Antwort von Juha Stump, Zürich
      Danke für diese Auskunft, die ich auch im "Google" nicht gefunden habe. Trotzdem scheint mir diese Regelung immer noch nicht logisch, aber sie garantiert wenigstens noch für eine gewisse Ordnung. Wenn es einmal zu einem allerersten Treffen kommt - z.B. Schweiz gegen Mongolei -, muss halt tatsächlich gelost werden. Diese Regelung sagt auch aus, dass Tennis einst ein Gentlemansport und der Gast ein wirklicher König war, aber seit dem Final von 1992 habe ich meine Zweifel.
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  • Kommentar von Hans Imhof, Bern
    Was bleibt dem armen Tropf auch übrig!
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    1. Antwort von Leano Ulrich, Seewen
      Armet Tropf?? Er hat die Nummer 2 & 4 in seinen Reihen!!
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    2. Antwort von Karin Flückiget, 3123 Belp
      Sie lassen auch krine Gelegenheit aus, was Herr Imhof?
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