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Davis Cup Schweiz droht Hammerlos im Davis Cup 2014

Der Internationale Tennisverband hat die Setzliste für die Auslosung für den Davis Cup 2014 bekannt gegeben. Die Schweiz ist wie erwartet nicht gesetzt.

Video
Davis Cup: Schweiz-Ecuador
Aus sportaktuell vom 14.09.2013.
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Mögliche Gegner der Schweiz sind demnach Serbien, Frankreich, Tschechien, die USA (alle auswärts), Spanien, Kasachstan (beide Heimspiel), Kanada und Argentinien (beide Losentscheid über das Heimrecht). Die Auslosung findet am Mittwoch um 12 Uhr Schweizer Zeit in London statt.

Die Schweiz hatte sich am vergangenen Wochenende im Relegations-Duell gegen Ecuador dank eines 4:1-Sieges den Verbleib in der Weltgruppe gesichert.

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13 Kommentare

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  • Kommentar von Ulrich Schuller , Zürich
    @Stump: Eine Frechheit ihr Kommentar! So frech und unfreundlich gegen Stan und vor allem gegen Roger zu schreiben finde ich eine absolute Frechheit! Hört endlich auf negativ zu schreiben!
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    1. Antwort von Juha Stump , Zürich
      Da ich erst jetzt wieder am PC bin, kann ich Ihnen erst jetzt zu so später Stunde antworten. Ich muss schon sagen, Ihre Verehrung vor allem für Federer grenzt langsam ans Uferlose, um es noch freundlich auszudrücken. So sind Sie nicht einmal mehr fähig, sachliche Analysen zu erkennen. Wollen Sie noch einen drauf? Die beiden bisher erfolgreichsten Schweizer im Davis Cup sind immer noch Rosset und Hlasek, immerhin haben diese beiden im Jahr 1992 im FINAL gespielt. Schon vergessen?
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  • Kommentar von CES , Aarau
    Die "Patrioten" vergessen, dass Roger und Stan IMMER für ihr Land spielen; an jedem einzelnen Turnier sind sie Repräsentanten der Schweiz und werden von den Tennisfans in aller Welt als Schweizer wahrgenommen. Stan hat (im Gegensatz zu Roger) einen Vertrag und ist verpflichtet, im Davis Cup, in Basel und in Gstaad zu spielen. Dafür bekommt er 300 000.- pro Jahr. Roger wurde im Jan. 2013 vom Internationalen Tennisverband für seine Rekordteilnahme am Davis Cup geehrt (22 Mal, mit 58 Matches).
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    1. Antwort von Hopp Schweiz , Lengnau
      @CES: Sehr gut gechrieben! Leider haben die meisten Leute keine Ahnung vom Tennissport. Hauptsache, Roger wird immer kritisiert, wenn er nicht gewinnt. Diese Leute sind aber die ersten, welche ihn wieder in den Himmel heben! Alle Schweizer sollten Stolz sein, auf was der beste Tennisspieler aller Zeiten für die Schweiz geleistet hat.
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    2. Antwort von Juha Stump , Zürich
      Welches auch immer die Motive für Roger und Stan waren und sind, im Davis Cup zu spielen, es bleibt bei der Tatsache, dass es immer mindestens zwei Spieler von absoluter Weltklasse braucht, um den Davis Cup zu gewinnen. In Rogers besten Jahren war Stan zu wenig gut und heute ist Stan zwar viel besser, aber Roger ist nicht mehr so motiviert. Aber auch wenn sie beide wieder top wären, sind die Spanier, Tschechen und Serben kaum zu bezwingen, um es noch freundlich auszudrücken.
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  • Kommentar von René , St.Gallen
    @grand slam Falschheiten sowie Neid enthält ihr Kommentar. Realität ist, Stan verdient mit seinem Einsatz im Davis Cup. Allerdings steht für ihn der finanz. Aspekt nicht im Vordergrund. Stan setzt sich auch auf anderer Ebene für das CH-Tennis ein. RF spielte 2012 beide DavisCup-Partien. Auch das Playoffspiel vs. NL. Auswärts auf Sand war dies eine heikle & schwierige Aufgabe. Auch dank seinen 2 Einzelsiegen bewahrte er die CH vor dem Abstieg. Sein Verzicht in diesem Jahr hatte gewisse Gründe.
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    1. Antwort von olste , Zürich
      Grand slam hat absolut recht. Für einen Djorkovic oder Nadal ist es eine Ehre, Daviscup für ihr Land zu spielen, auch wenn es ihnen einmal nicht so rund läuft. RF mag (noch) der erfolgreichste Spieler sein, er ist aber auch der geschliffenste und kommerziellste. Wawrinka ist mir rein menschlich wesentlich sympathischer.
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    2. Antwort von Thomas Ceskutti , Kloten
      Die Gründe sind wohl weil er zur Zeit nicht gut spielt und sich so wenig wie nötig blamieren will.
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