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Fed Cup Bacsinszky eröffnet gegen Angstgegnerin

Um dem Traum vom Fed-Cup-Final einen Schritt näher zu kommen, muss Timea Bacsinszky am Samstag eine Premiere schaffen.

Nach der verletzungsbedingten Absage von Belinda Bencic ruhen die Hoffnungen im Schweizer Team insbesondere auf Timea Bacsinszky. Die Romande, die bereits ihre 21. Fed-Cup-Begegnung bestreitet, trifft am Samstag aber auf eine Art «Angstgegnerin».

Gegen Barbora Strycova (hier geht's zum Porträt) hat Bacsinszky in drei Anläufen noch nie gewonnen. «Die ersten beiden Partien fanden noch während meiner ‹ersten› Karriere statt», relativiert die 26-Jährige, gibt aber auch zu: «Sie ist eine komplexe Spielerin.» Sie werde alles daran setzen, eine Lösung für das «Problem Strycova» zu finden.

Legende: Video «Golubic: «Werde versuchen, einen Punkt zu holen»» abspielen. Laufzeit 2:28 Minuten.
Vom 15.04.2016.

Premiere für Golubic

Danach trifft Viktorija Golubic (WTA 129) auf Tschechiens Teamleaderin Karolina Pliskova. Gegen die Nummer 18 der Welt hat die Zürcherin noch nie gespielt. Es ist für Golubic die Einzel-Premiere im Fed Cup, nachdem sie im Doppel schon drei Mal ran durfte.

Ich werde versuchen, sie aus dem Konzept zu bringen.
Autor: Viktorija Golubic

«Ich bin noch in der entspannten Phase, so richtig los geht es dann heute Abend oder morgen früh», erklärte Golubic vor ihrem Debüt relaxt. Gegen Pliskova hat sie noch nie gespielt. «Ich habe aber schon mit ihrer Schwester trainiert, die sehr ähnlich spielt. Ich werde versuchen, sie aus dem Konzept zu bringen und ihr nicht die Bälle zu geben, mit denen sie ihr rhythmisches Spiel durchziehen kann», verriet die Zürcherin ihre Strategie.

SRF zwei übertragt am Samstag ab 12:45 Uhr live, am Sonntag beginnt die Übertragung um 11:50 Uhr.

Erreicht die Schweiz den Fed-Cup-Final?

  1. Ja
    %
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Das Programm

Das Programm
Samstag


13 Uhr
Bacsinszky
Strycova
gefolgt von
Golubic
Pliskova
Sonntag

12 Uhr
Bacsinszky
Pliskova
gefolgt von
Golubic
Strycova
gefolgt von
Bacsinszky/Hingis
Allertova/Hradecka

2 Kommentare

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  • Kommentar von dominique stark, aarau
    Ich wünsche den Schweizer Damen alles Gute. Was ich nicht verstehe ist, dass Günthardt niemand nachnomminiert hat. Im Falle einer unverhofften Verletzung von bspw. Bacsinszky müsste Hingis auch noch Einzel spielen. Dazu kommt noch, dass dieser Platz an eine Nachwuchsathletin hätte vergeben werden können. Internationale, hochemotionale und spannungsgeladene Luft zu schnuppern ist enorm wichtig um auf internationalem Parkett zu bestehen.
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  • Kommentar von Heiner Zumbrunn, Winterthur
    Ein neues Spiel ist ein neues Spiel ist ein neues Spiel - und zudem ein anderes Spiel. Im FED Cup hat Timea Bacsinszky gegen Frau Strychova noch nie verloren. Gut Mut - ruhig Blut. Es wird schon gut ausgehen.
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