Schweizer Bestbesetzung im Fed-Cup-Halbfinal

Timea Bacsinszky, Viktorija Golubic, Belinda Bencic und Martina Hingis – Teamcaptain Heinz Günthardt kann im Fed-Cup-Halbfinal gegen Weissrussland mit der bestmöglichen Formation antreten.

Schweizer Jubel nach dem Viertelfinal-Sieg gegen Frankreich. Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Diese Bilder sollen sich wiederholen Schweizer Jubel nach dem Viertelfinal-Sieg gegen Frankreich. EQ Images

Am 22. und 23. April spielt das Schweizer Fed Cup Team in Minsk gegen Weissrussland um den zweiten Finaleinzug in seiner Geschichte. Obwohl Teamcaptain Heinz Günthardt auf seine Stammkräfte zählen kann, warnt er: «Der erste Tag wird zentral sein und ich erwarte eng umkämpfte Matches.»

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Asarenka fehlt

Weissrussland tritt wie erwartet ohne die frühere Weltnummer 1 Viktoria Asarenka an. Diese ist im vergangenen Dezember erstmals Mutter geworden. Sie hat seit dem French Open 2016 keine Turniere mehr bestritten.

Zweites Endspiel angestrebt

Bereits im Vorjahr stand das Schweizer Team im Halbfinal, unterlag dort aber den späteren Weltmeisterinnen aus Tschechien knapp mit 2:3. Der letzte und bisher einzige Final, den die Schweiz bestritten hat, fand 1998 gegen Spanien in Genf statt. Mit dabei war auch damals schon die heute 36-jährige Martina Hingis.

Sieg zum Auftakt

Gegen Weissrussland hat die Schweiz in bisher drei Begegnungen zweimal gewonnen, letztmals 2012 in Yverdon-les-Bains, wo Günthardt sein Debüt als Teamcaptain feiern konnte.