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Zusammenfassung Federer - Millman
Aus Sport-Clip vom 24.01.2020.
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5-Satz-Sieg gegen Millman Federer nach Wahnsinns-Krimi im Achtelfinal

  • Roger Federer schlägt John Millman in der 3. Runde der Australian Open in gut 4 Stunden 4:6, 7:6 (7:2), 6:4, 4:6, 7:6 (10:8).
  • Im Super-Tiebreak schafft der Schweizer nach einem 4:8-Rückstand noch die Wende.
  • Für Federer ist es der 100. Sieg in Melbourne.
  • Im Achtelfinal wartet der Ungar Marton Fucsovics (ATP 67) auf den Schweizer.
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Federer - Millman: Die Live-Highlights
Aus Sport-Clip vom 24.01.2020.
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Was für ein Krimi, was für ein Jubiläums-Sieg für Roger Federer. Es war beeindruckend zu sehen, wie der Schweizer diverse Rückschläge wegstecken konnte und mit einer grandiosen Willensleistung noch die Wende erzwang.

  • Im 1. Satz gerät Federer schnell mit 1:3 in Rücklage, schafft bei letzter Gelegenheit das Re-Break, um dann trotzdem den Durchgang zu verlieren.
  • Im 4. Satz schnuppert Federer mehrfach am Break, ehe er seinerseits aus dem Nichts den Servicedurchbruch kassiert und den Umgang verliert.
  • Im Entscheidungsdurchgang gerät der Weltranglisten-Dritte früh in Rücklage, schafft aber postwendend das Rebreak zum 2:2.
  • Doch das Husarenstück schafft Federer im 2019 in Melbourne eingeführten Champions Tiebreak (auf 10 Punkte). Scheinbar hoffnungslos mit 4:8 im Hintertreffen, holt sich der Schweizer 6 Punkte in Serie und sichert sich damit den Einzug in den Achtelfinal.
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Federers Aufholjagd im Super-Tiebreak
Aus Sport-Clip vom 24.01.2020.
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Nicht wenigen Federer-Anhängern dürften im Verlauf der Partie ungute Erinnerungen an den US-Open-Achtelfinal von 2018 hochgekommen sein. Damals hatte Federer gegen Millman auf eine scheinbar komfortable 2:0-Führung zugesteuert, ehe der Faden komplett riss und eine 4-Satz-Niederlage resultierte.

Der zähe Widersacher Millman, angetrieben von den einheimischen Fans, spielte auch heuer in der Rod Laver Arena gross auf und steuerte wie 2018 auf die grosse Sensation zu. Und Federer half mit insgesamt 82 unerzwungenen Fehlern tatkräftig mit.

Im Achtelfinal wartet Fucsovics

Doch anders als damals in New York, als Federer in der Bruthitze des Arthur Ashe Stadiums die Puste ausging, konnte der Schweizer in den entscheidenden Situationen nochmals zulegen und entpuppte sich als wahrer Befreiungskünstler.

Im Achtelfinal trifft Federer am Sonntag auf den Ungar Marton Fucsovics. Dieser hatte in der 1. Runde überraschend den Kanadier Denis Shapovalov in 4 Sätzen geschlagen. Gegen die Nummer 67 der Welt hat Federer bereits vor 2 Jahren im Melbourne Park in den Achtelfinals gespielt und in 3 Sätzen gewonnen.

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«Nahe an der Perfektion»: Federers Tiebreak im 2. Satz
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Sendebezug: SRF info, sportlive, 24.01.2020, 09:45 Uhr.

41 Kommentare

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  • Kommentar von Matthias Currat  (Matthias Currat)
    Zuerst der füdliblutte Wahnsinn, und jetzt der Hund, der in der Pfanne verrückt wird. Ich kann nicht mehr! :-)))) Gratuliere, Roger! Jetzt kannst du ja nur noch gewinnen! Hopp Schwiiz!
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  • Kommentar von markus kohler  (nonickname)
    Nervenstark und physisch bereit, das kann man RF attestieren. Aber wer gegen Millman so kämpfen muss, hat mit der Vergabe des Titels nichts zu tun. Millman ist die Nummer 47 der Welt, hat so viel mir bekant ist nicht einen ATP Titel gewonnen. Nadal und Djokovic schlagen solche Gegner in 3 Sätzen ohne Geknorze. Das war keine Superleistung von Millman, sondern bloss ein typischer Federer Match und zeigt nur, dass er gut aber schon fast 10 Jahre nicht mehr überragend ist.
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    1. Antwort von Jo Egli  (Jolly)
      Wieso tun Sie sich dass an kohler ? Jetzt haben Sie das allerunterste Niveau erreicht. Hoffe es war das letzte Federer Match das Sie gesehen haben. Allerunterste Schublade. Null Respekt
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    2. Antwort von Beni Berner  (Beni)
      die berner sagen solchen typen "liiribrueder". ich melde mich freiwillig zum fremdschämen für dich.
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    3. Antwort von Patrik Worker  (Patrik Worker)
      Ich frage mich immer, was einen dazu bringt einen solchen Kommentar zu verfassen. Auf jeden Fall darf man kritisieren, dass dieser Kommentar nicht sehr differenziert ist. Wenn man das ATP Ranking der letzten 10 Jahren mal genau anschaut, fällt auf, dass ausser Djokovic und Nadal, welche absolute Jahrhundert-Ausnahmetalente sind (nicht zuletzt an Federer gewachsen), eigentlich kein Spieler in einer ausreichenden Regelmässigkeit mit Federer mithalten kann. Und auch ND und DJ haben knappe Spiele.
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    4. Antwort von Bruno Rieser  (caporima)
      Und so viel mir bekannt ist, schreibt man bekannt mit zwei n!
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    5. Antwort von jean-claude albert heusser  (jeani)
      Hoffe nur für sie, dass sie das nicht noch selber glauben was sie da "zusammen labern"!
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    6. Antwort von Stefan Gisler  (Stefan Gisler)
      @Kohler...am beschtä gang doch go lismä, und los Radio Eviva, de chasch nachhär kei Stuss meh verzellä und schriibä, dankä.
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    7. Antwort von markus kohler  (nonickname)
      Bekannt schreibt man mit 2 "n". Aber eine inhaltliche Auseinandersetzung ist interessanter und leider auch schwieriger. Es ist allerdings hier üblich, dass nicht die Inhalte diskutiert werden, sondern auf die Person "geschossen" wird. Ich mache das bewusst nie, weil ich Diskussionen schätze und blosses Fantum verabscheue.
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    8. Antwort von Beni Berner  (Beni)
      ich setze mich gerne mit dir inhaltlich auseinander. aber in deinen zwei posts habe ich noch nichts inhaltliches gefunden. übrigens: deine person interessiert mich echt nicht, ich habe auch meinen stolz :-) mein kommentar bezieht sich auf den text ohne geistigen inhalt.
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    9. Antwort von markus kohler  (nonickname)
      @BB. Schade, das Sie nur Angriffe gegen meine Person machen. So wird eigentlich nicht debattiert, aber die Social Medias haben dazu geführt, dass man entweder nur noch Likes spendet oder Hass verbreitet. Ich erlaube mir trotzdem eine eigene Meinung, auch wenn diese nicht die Zustimmung der Meute findet.
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  • Kommentar von Johann Meier  (H.J. Meier)
    Meine emotionale Achterbahnfahrt während dieses Matches:
    Bei 6:6 im letzten Satz: Roger, du hast so viel Erfahrung, du packst das.
    Bei 4:8 im Tiebreak: sch***, es ist vorbei.
    Bei 10:8: kann nicht mehr aufhören zu grölen ab dem Hund in der Pfanne :) :) :) Herrlich! Eifach guet gmacht Roger! Meine Nerven!
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