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50 Jahre seit dem Triumph Rod Lavers goldenes Jubiläum: Ein Grand Slam für die Ewigkeit

1969 komplettierte Rod Laver dank seinem Sieg an den US Open zum 2. Mal den Grand Slam. Sämtliche Spieler nach ihm versuchten es vergeblich.

Rod Laver im Jahr 1969 mit der US-Open-Trophäe, die ihm den Grand Slam brachte.
Legende: Ein Bild für die Ewigkeit Rod Laver im Jahr 1969 mit der US-Open-Trophäe, die ihm den Grand Slam brachte. Keystone

Vor 50 Jahren gelang Rod Laver in New York Einmaliges: Zum 2. Mal komplettierte er durch seinen Sieg an den US Open den Grand Slam. «Das ganze Jahr 1969 war unglaublich», sagte der heute 81-jährige Laver.

Er wurde am Freitag im Arthur-Ashe-Stadium für seine Leistung geehrt. Vom sportlichen Aspekt sei der 2. Slam der schwerere gewesen, meinte Laver rückblickend – schliesslich hatten beim ersten Triumph 1962 nur Amateure an Grand-Slam-Turnieren teilnehmen dürfen.

Video
Einer der vier Siege 1969: Rod Laver siegt in Wimbledon
Aus Sport-Clip vom 07.09.2019.
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Federer und Co. scheitern

Seit Laver beissen sich die Männer am Grand Slam die Zähne aus. Roger Federer war 2006 überhaupt der erste Spieler seit dem Australier, der alle 4 Endspiele bei den Majors in einem Jahr erreichte. Doch wie auch 2007 und 2009 glückte ihm der vollkommene Triumph nicht.

Novak Djokovic verpasste den Grand Slam auf der roten Asche von Roland Garros 2011 und 2015, Rafael Nadal fehlte 2010 nur der Sieg in Melbourne.

Vergessen wird Lavers Leistung wohl nie. Federer sagte: «Laver ist der Allergrösste. Deshalb ist es wichtig, dass wir die 50 Jahre feiern.»

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4 Kommentare

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  • Kommentar von Kon Rubic  (rubickon)
    Darum spielt Federer noch! Er will noch den Grand Slam schaffen ;-)
    1. Antwort von Keller Mägi  (TennisSport)
      @Kon Rubic Wohl kaum, dass das der Grund ist für sein weiter spielen ;-).
  • Kommentar von Raphael Strauss  (Strauss Raphael)
    Eigentlich schade, dass Tennis so eine endlose Kraftmeierei von der Grundlinie geworden ist... Wo ist heute das Netzspiel? Die Eleganz?
    1. Antwort von Keller Mägi  (TennisSport)
      Ergänze noch gerne, die Raffiness und die wirklich verschiedenen Beläge. Es war wirklich noch schwierig auf allen Plätzen gut zu sein. Da gab es doch den Spruch: Es gibt Sandplatz- Outor- Indor- und Grasspezialisten und Roger Federer. Würde wirklich gerne mal ein Tournier erleben, dass man allen ein Holzracket in die Hände drückt um zu sehen, wer sich wie schlägt, wäre echt interessant. By the way, Hut ab vor Rod Laver.