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Fabio Fognini ist erzürnt.
Legende: Nicht unter Kontrolle Fabio Fognini vergriff sich im Ton. Keystone
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Aufregung in Wimbledon «Bombe soll hier explodieren» – verbaler Aussetzer von Fognini

Der Italiener Fabio Fognini sorgt an der Church Road für Aufsehen. In negativer Hinsicht. Und scheidet aus.

Drittrunden-Partie im Männer-Tableau. Fabio Fognini (It) trifft auf Tennys Sandgren (USA). Der an Position 12 gesetzte Italiener verliert in 3 Sätzen. Zu reden gibt aber vor allem sein verbaler Aussetzer im 3. Durchgang. Eine Bombe solle hier explodieren, sagt Fognini. Zu hören im Video:

Im Anschluss an die Partie erklärt der 32-Jährige, seine Aussage sei in der Hitze des Gefechtes passiert. Er sei mit seinem Spiel und den Bedingungen auf Platz 14 unzufrieden gewesen. «Wenn ich jemanden angegriffen habe, entschuldige ich mich», so Fognini.

Keine Premiere

Der Italiener fällt nicht zum ersten Mal mit verbalen Aussetzern auf. An den US Open 2017 wurde er beispielsweise ausgeschlossen, nachdem er sich in der 1. Runde gegenüber der Schiedsrichterin mehrfach im Ton vergriffen und sexistische Äusserungen gemacht hatte.

3 Kommentare

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  • Kommentar von Johanna Thomas  (JoThomas)
    Solche Typen wie dieser macho-Italiener und Kyrgios braucht der Tennissport eben nicht. Wer Unterhaltung und Pöbeleien will, soll sich eine andere Sportart suchen oder noch besser: Reality-TV.
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  • Kommentar von Fabio Del Bianco  (fäbufuessball)
    Als Person des öffentlichen Lebens, was er nun mal ist, darf ihm ein verbaler Aussetzer dieser Art nicht passieren. Dies müsste ihm klar sein. Bin ich "Herr XY" und sage so was irgendwann irgendwo... dann ist das zwar ebenso unbedacht, interessiert aber keinen. So jedoch... kann die Konsequenz seiner Aussage ungeahnte Folgen für ihn haben.
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    1. Antwort von Michael Studer  (Mi_St)
      Diese Analyse ist insofern langweilig, als sie nicht berücksichtigt, dass sich die meisten Menschen des öffentlichen Lebens sich dem bewusster sind, als es Ihr Kommentar suggeriert. Auch Fognini wird sich schon unzählige Male wegen seiner "persona publica" zusammengerissen haben, Und dann geschehen halt doch abundzu Aussetzer und im Internet kann man dann neunmalkluge Kommentare lesen, die weder neues noch wesentliches beitragen, sondern die Protagonisten als naiv abstempeln.
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