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Legende: Audio Kein Hammer-Los für Federer (Radio SRF 3, Abendbulletin, 28.06.2019) abspielen. Laufzeit 00:41 Minuten.
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Auslosung der Männer Federer trifft auf Südafrikaner Harris

Am Freitag wurde das Tableau für Wimbledon ausgelost. Roger Federer hat Rafael Nadal in seiner Tableau-Hälfte.

Der als Nummer 2 gesetzte Roger Federer trifft in der 1. Runde von Wimbledon am Dienstag auf Lloyd Harris (ATP 87). Für den Vorjahres-Viertelfinalisten ist es das erste Duell mit dem 22-Jährigen aus Südafrika.

Wie bei den French Open in Paris könnte es auch in London zum Halbfinal zwischen Roger Federer und Rafael Nadal kommen. Der Spanier figuriert in der unteren Tableauhälfte und trifft auf den Japaner Yuichi Sugita (ATP 258). In der 2. Runde könnte es zum Duell mit dem Australier Nick Kyrgios kommen.

Wawrinka gegen Belgier

Stan Wawrinka, die Nummer 22 der Setzliste, misst sich mit dem Belgier Ruben Bemelmans (ATP 171). Gegen den 31-Jährigen spielte Wawrinka bereits 2015 an den US Open, als er in 3 Sätzen gewann.

Der Romand wurde der oberen Tableau-Hälfte mit der Weltnummer 1 Novak Djokovic zugeteilt. Der Titelverteidiger trifft seinerseits in der 1. Runde auf den Deutschen Philipp Kohlschreiber.

Die möglichen Viertelfinals

19 Kommentare

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  • Kommentar von Tina Pietzsch  (Tina P. (RF-GOAT))
    Sie haben Recht Hr. Martini. Aber dass die Setzliste seit 2002 nach einer klaren mathematischen Formel berechnet wird, wird gerne von einigen übersehen. Es gibt seitdem einige Spieler die dadurch schon Vorteile wie auch Nachteile hatten und haben werden. Wie Ihr Bsp. Djokovic im letzten Jahr (ATP zu dem Zeitpunkt 21 und gesetzt an 12), oder auch Anderson an 4 gesetzt (ATP 8) vor Thiem usw. Man sollte wissen, dass keiner dadurch bewußt bevorteilt werden kann.
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  • Kommentar von Josef Graf  (Josef Graf)
    Zu meinem Erstaunen habe ich heute in einem anderen Medium gelesen, dass die spezielle Setzliste (mit stärkerer Gewichtung der Rasen-Resultate) nur bei den Männern angewendet wird, nicht aber bei den Frauen. Da setze ich gewisse Fragezeichen hinter die sprichwörtliche britische Fairness. Aber ich kann verstehen, dass das Geschäftliche vor dem rein Sportlichen Vorrang hat, falls man es auch klar deklariert. Unser aller Lieblings-Rasenspieler soll möglichst bis zum Final im Turnier verbleiben.
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    1. Antwort von Roger Forster  (allez)
      und dabei hilft, dass der lieblings-rasenspieler an 2. - anstelle an 3. position gesetzt ist.... grosser BLÖDSINN...!
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    2. Antwort von Josef Graf  (Josef Graf)
      Herr Forster, obwohl Sie Blödsinn gross schreiben, ist es trotzdem keiner, erst recht kein grosser. Die Setzliste verhinderte, dass die an Nr. 1 und Nr. 2 Gesetzten in die gleiche Tableauhälfte hätten ausgelost werden können. Die Veranstalter wollten eben, dass die beiden besten Rasenspieler sich auf keinen Fall schon im Halbfinale begegnen könnten und unser Liebling damit möglichst lange vor dem "grösstmöglichen Brocken" (aktuelle Nr. 1 der Welt) verschont wird. Alles klar?
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    3. Antwort von tom martini  (tomline)
      Hr. Graf, wie falsch sie doch wieder liegen. Obwohl sie so pingelig genau sind, haben sie wohl übersehen, dass dieses Reglement 2002 eingeführt wurde, und seither nie mehr verändert wurde. Roger hat 2003 seinen 1. GS Titel geholt, also sehr weit hergeholt, dass da jemand Federer bevorteilen will, oder ? Und letztes Jahr, als Djokovic um 9 Plätze nach vor gelistet wurde hat sich niemand dabei gestresst. Ein Tipp: zuerst recherchieren, dann ausrufen.
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  • Kommentar von Martin Trachsel  (Paco)
    Novak sicher mit einer idealen Auslosung - sehe da kaum jemand in der oberen Hälfte der ihm gefährlich werden könnte.
    Untere Hälfte ist deutlich stärker besetzt (auf Rasen).
    Federer hat mir Coric ein Gegner in seinem Achtel der ihm sicher nicht liegt.
    Nadal hat dieses Mal Pech bei der Auslosung.
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    1. Antwort von Daniel Häberlin  (Svensk)
      Mag sein, dass die untere Hälfte prominenter besetzt ist. Aber ein Spaziergang wird es für Đoković gewiss nicht. Im Viertelfinal könnte Tsitsipas auf ihn warten, mögliche Halbfinalgegner wären sein ewiger Grand-Slam-Rivale Wawrinka, Zverev (Sieger der ATP Finals 2018) oder der aufstrebende Chatschanow (Sieger von Paris-Bercy 2018). Das sind allesamt keine schwachen Gegner. Und was Federer betrifft: Seine Bilanz gegen Ćorić lautet immerhin 4:2, also liegt ihm dieser Gegner sehr wohl.
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    2. Antwort von Marco Baumann  (Marsi)
      Aliassim nicht vergessen, das könnte schon die Endstation für Djoker sein. Der hat ein super Spiel in Quenns gezeigt.
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