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Grand-Slam-Turniere Del Potro scheitert in Fünfsatz-Krimi an Bautista-Agut

Juan Martin Del Potro ist bei den Australian Open als erster Top-Ten-Spieler ausgeschieden. Der an Nummer 5 gesetzte Argentinier musste sich in der 2. Runde nach fast 4 Stunden dem Spanier Roberto Bautista-Agut geschlagen geben.

Legende: Video Zusammenfassung Del Potro - Bautista-Agut abspielen. Laufzeit 00:47 Minuten.
Aus sportaktuell vom 16.01.2014.

Während 3:53 Stunden lieferten sich Juan Martin Del Potro (ATP 5) und Roberto Bautista-Agut (ATP 62) einen teils hochklassigen Kampf. Das erste Duell zwischen dem Argentinier und dem Spanier fand mit Bautista-Agut einen überraschenden Sieger. Der 25-jährige Iberer zwang den Weltranglisten-Fünften mit 6:4, 3:6, 7:5, 4:6, 5:7 in die Knie. Damit musste Del Potro als erster Top-Ten-Spieler in Melbourne die Segel streichen.

Nun gegen Paire

In Runde 3 bekommt es Bautista-Agut mit Benoît Paire (ATP 28) zu tun. Der Franzose musste sich seinen Sieg über den erst 18-jährigen Nick Kyrgios (ATP 183) aber erdauern und einen 0:2-Satzrückstand wettmachen. Erst nach knapp dreieinhalb Stunden stand Paires 6:7, 6:7, 6:4, 6:2 und 6:2-Erfolg fest. Mit Kyrgios ist der letzte australische Vertreter in Melbourne ausgeschieden.

11 Kommentare

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  • Kommentar von CES, Aarau
    Sehr, sehr schade! Ich hätte den sympathischen Delpo gern wieder einmal in einem GS-Final gesehen. Hoffentlich bleibt er dieses Jahr ohne Verletzung und hat ein paar gute Turniere. - Das epische und nervenaufreibende Match zwischen ihm und Federer an den Olympia-Spielen wird mir wohl ewig in Erinnerung bleiben. Damals hätte man die Silbermedaille eigentlich beiden geben sollen.
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  • Kommentar von Köllerer Daniel, Austria Wien
    War da vieleicht Doping im Spiel? Wie bei noch so vielen Spaniern... Nadal und Ü30-Dauerläufern wie Ferrer und Robredo??? Hoffe die spielen wirklich alle "sauberes" Tennis.. ansonsten wäre das für den Tennissport eine Katastrophe und völlig unfair.
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    1. Antwort von L. Duende, Mundo
      Herr Köllerer, wenn etwas eine Katastrophe und völlig unfair ist, dann ist es Ihr Kommentar. Sie hoffen, dass die Spanier sauberes Tennis spielen und mutmassen gleichzeitig, dass da Doping im Spiel gewesen sein könnte. Ist so fies, wie wenn ich die Vermutung äussern würde, dass Sabine Lisicki wahrscheinlich Kokain konsumiert, nur weill ihr Coach Martina Hingis mal mit einem weissen Näschen erwischt wurde.
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  • Kommentar von Möbius, Augusta
    Na, finden hier auch alle, del Potro müsse langsam zurücktreten? Ist schon 25. Er verpasst ja sonst den richtigen Moment, welcher ja der Höhepunkt der Karriere sein muss! Wer hat viele gute Tipps für DelPotro? Wer analysiert sein "mangelhaftes" Spiel?
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    1. Antwort von Ulrich Schuller, Zürich
      Hören Sie auf mit diesen Kommentaren! Del Potro hat ein GS-Turnier gewonnen. Sogar gegen Federer!
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    2. Antwort von Seraina Bieri, Winterthur
      Ironie (griechisch εἰρωνεία eironeía, wörtlich „Verstellung, Vortäuschung“) bezeichnet einerseits eine rhetorische Figur (rhetorische Ironie oder auch instrumentelle Ironie),[1] bei der sich der Sprecher verstellt. Damit verbindet der Sprecher dennoch die Erwartung, dass der wahre Sinn seiner Äußerung verstanden werde, wenn auch vielleicht nicht von jeder Person respektive nicht von jeder Person in vollem Umfang. :-)
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    3. Antwort von RB, ZH
      c'mon Herr Schuller, das ist nicht Ihr ernst, oder? Besuchen Sie bitte mal einen Ironie-Kurs...
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    4. Antwort von M. Bolder, Muhen
      @Schuller: Womöglich bei Ihnen nicht, aber doch bei einigen anderen Kommentatoren ist der häufige Gebrauch von Frage- oder Ausrufezeichen ein Hinweis auf ironische Zwischentöne.
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