Zum Inhalt springen
Inhalt

Grand-Slam-Turniere Erhält Federer Aufschluss über seinen Formstand?

Nach den problemlosen Siegen in den ersten beiden Runden dürfte Roger Federer (ATP 3) bei den French Open vom Franzosen Julien Benneteau (ATP 32) erstmals gefordert werden.

Roger Federer nach seinem letzten Duell mit Julien Benneteau.
Legende: Musste seinem Gegner gratulieren Roger Federer nach seinem letzten Duell mit Julien Benneteau. Keystone

Gerade einmal 11 Games hat Roger Federer in den ersten zwei Spielen in Paris abgegeben. Aufschluss darüber, wie stark der Schweizer momentan tatsächlich ist, dürften die beiden Partien aber kaum gegeben haben.

Federer: «Danach weiss ich mehr»

Da kommt Federer ein Gegner wie Julien Benneteau gerade recht. Der Franzose bezwang den 31-jährigen Baselbieter im Feburar in Rotterdam und brachte ihn im letzten Jahr in Wimbledon an den Rand einer Niederlage. «Der nächste Match wird mir bestimmt aufzeigen, wo ich genau stehe», ist Federer überzeugt.

Wie stark ist Benneteau wirklich?

Wie stark Benneteau, der auf der ATP-Tour noch immer auf seinen ersten Titel wartet, Federer fordern kann, wird sich zeigen. In seinem Zweitrundenspiel gegen den Deutschen Tobias Kamke musste er mehrfach am Oberschenkel behandelt werden, verlor zwischendurch 10 Games in Folge, ehe er sich doch noch in 5 Sätzen durchsetzte.

«Gegen Roger wird es ganz schwierig. Er ist ohne Probleme durch die ersten beiden Runden gekommen und spielt sehr gut. Ich muss mindestens eine Schippe drauf legen», so der 31-Jährige.

Legende: Video Federer - Benneteau in Rotterdam («sportaktuell») abspielen. Laufzeit 03:18 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 15.02.2013.

TV-Hinweis

TV-Hinweis

Verfolgen sie das Drittrunden-Spiel zwischen Roger Federer und dem Franzosen Julien Benneteau am Freitag ab 13:30 Uhr auf SRF zwei und im Livestream.

1 Kommentar

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.