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Grand-Slam-Turniere Federer beginnt am Eröffnungstag auf dem Centre Court

Für die Schweizer Delegation fängt das Grand-Slam-Turnier in Wimbledon gemächlich an. Am Eröffnungstag am Montag stehen einzig Roger Federer und Stefanie Vögele im Einsatz.

Roger Federer hat eine Tennistasche umgehängt.
Legende: Gerüstet Roger Federer lanciert seine 18. Wimbledon-Teilnahme bereits am 1. Turniertag. Keystone

Für 4 Schweizer Spieler beginnt Wimbledon noch nicht am Montag. Stan Wawrinka, Belinda Bencic, Timea Bacsinszky und Qualifikantin Amra Sadikovic müssen sich noch etwas gedulden auf ihren ersten Einsatz.

Dagegen muss Roger Federer von Beginn weg bereit sein. Der Match des Baselbieters ist am Montag als 3. Begegnung auf dem Centre Court angesetzt. Titelverteidiger Novak Djokovic kommt um 14 Uhr Schweizer Zeit die Ehre zuteil, das Turnier zu eröffnen.

Nach einem weiteren Frauen-Match ist Federer gegen Guido Pella (ATP 51) gefordert. Der Argentinier hat auf Rasen noch keinen einzigen Sieg auszuweisen.

Vögele war schon mal nahe dran

Stefanie Vögele (WTA 101) greift auf dem Court Nummer 18 ins Geschehen ein. Ihre Partie gegen Jelena Jankovic (Ser/WTA 24) dürfte kaum vor 18:30 Uhr beginnen. Im bisher einzigen Direktduell hatte die Aaargauerin der Favoritin alles abverlangt: Sie unterlag 2013 in Charleston auf Sand mit 4:6, 7:6 (8:6), 6:2.

TV-Hinweis

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SRF zwei überträgt den 1. Turniertag live ab 14 Uhr zunächst auf SRF zwei und wechselt dann auf SRF info.

12 Kommentare

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  • Kommentar von Lina Schär, Zürich
    Herr Passant meint zu Federer: "Mehr Kampfbereitschaft und mehr Leidensfähigkeit wären schon gefragt, es wirkt alles etwas lasch und gesättigt." Vor 5 Tagen (!) liess er uns in einem seiner unnachahmlichen Kommentare wissen, er betätige bei Federer-Spielen den Aus-Button. Er sieht ihn also nicht spielen und gibt trotzdem regelmässig abwertende Kommentare und Prognosen ab. Wenn es Offenbarungswissen sein sollte, ist die niedrige Trefferquote doch recht auffallend.
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  • Kommentar von jean passant, thun
    Der sogenannte Maestro muss vor allem achtgeben, dass er nicht schon in der ersten Runde rausfliegt. Wenn er Ende Jahr noch in der Nähe der Top Ten sein will, muss jetzt endlich eine Reaktion kommen.
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    1. Antwort von Philipp Kostek, St. Gallen
      Er muss kein Turnier gewinnen um in der Nähe der Top Ten zu sein, Herr Experte...
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    2. Antwort von Peter Inderbizin, Interlaken
      Herr Passent, hören Sie doch endlich auf mit solchen unqualifizierten "Anti-Federer-Kommentaren" Ihre Finger wund zu schreiben. Gehen Sie doch lieber den FCT schauen. Der kann jede Unterstützung bestens gebrauchen.
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    3. Antwort von jean passant, thun
      Ich habe kein Wort vom Turniersieg geschrieben. Das liegt für Federer ohnehin nicht mehr drin. Aber nur noch ein bisschen Rumreisen und in die Kamera winken kann's nicht sein. Federer sollte sich bewusst sein, dass er immer noch Profisportler. Mehr Kampfbereitschaft und mehr Leidensfähigkeit wären schon gefragt, es wirkt alles etwas lasch und gesättigt.
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    4. Antwort von Mek Henzi, Seengen
      Ich weiss nicht, was genau ihr Problem ist Herr Passant. Aber hören Sie einfach auf den grössten Schweizer Sportler aller Zeiten zu beleidigen. Roger Federer soll so lange spielen, wie es ihm Spass macht, mir macht es auch heute noch ohne Ende Spass ihm zuzusehen. Die Weltranglistenposition spielt dabei nur eine absolut untergeordnete Rolle.
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    5. Antwort von Philipp Kostek, St. Gallen
      Gut, sie haben nichts vom Turniersieg geschrieben. Was heisst denn "eine Reaktion" nach 2 Halbfinals? Wer logisch folgert kommt da auf einen Turniersieg
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    6. Antwort von Guido Casellini, Arogno
      Nachfolger können sich schon jetzt melden !!
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  • Kommentar von Markus Schäfer, Boll
    Weshalb nenn man RF "Maestro"? Wer hat ihm diesen Spitznamen gegeben und weshalb? Verdienen in der Zwischenzeit nicht eher andere Tenniscracks so genannt zu werden?
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    1. Antwort von joe johnson, solothurn
      nein :-) roger ist der maestro, ganz einfach weil er technisch so schön spielt wie sonst keiner.
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    2. Antwort von Lina Schär, Zürich
      The Telegraph, heute vor genau 12 Jahren: "Federer's artistry and beauty are reminders of golden age (...) Roger has it all, he's just so elegant, graceful and fluid - a symphony in tennis whites. Roger can produce shots that should be declared illegal (...)" Roger Federer wurde schon als 23-jähriger Maestro genannt. Ich sehe leider bis jetzt keinen anderen Tenniscrack, den ich so nennen würde. "Maestro" bleibt vorläufig reserviert, bis ein neuer Tenniskünstler erscheint.
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    3. Antwort von Steve Moser, Zürich
      Es gibt nur einen Maestro...Roger Federer. Punkt. Er ist Djokovic technisch weitaus überlegen, auch wenn Djokovic von der Grundlinie aus konstanter bzw. sicherer spielt als RF. Auch mental ist er stärker, schneller und wendiger. Maestro und Djokovic passt überhaupt nicht. Eher "the machine" würde gehen oder "the wall" oder "the flexible". Sollte die Physis bei Djokovic nachlassen, wird sein Spiel auseinanderbrechen. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche!
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