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Federer: «Muss die Befreitheit von letztem Jahr mitnehmen»
Aus Sport-Clip vom 14.01.2018.
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Grand-Slam-Turniere Federer: «Ein 36-Jähriger sollte nicht Favorit sein»

Roger Federer ist bei den Australian Open gemeinsam mit Rafael Nadal der meistgenannte Favorit auf den Titel. Das lässt den Schweizer kalt.

Roger Federer ist fit und voller Elan. Dies erklärte der Schweizer am «Media Day» vor dem Start der Australian Open. Unter diesen Umständen habe er die besten Chancen, auch in diesem Jahr erfolgreich abzuschneiden und das Turnier allenfalls erneut gewinnen zu können. Darum sei er schliesslich nach Australien gekommen.

Der Glaube ist da

«Und wenn man im letzten Jahr gewonnen hat, glaubt man, dass man es auch in diesem Jahr wieder schaffen kann», so Federer, der in Melbourne bereits 2004, 2006, 2007 und 2010 triumphiert hatte.

Ich hoffe, dass ich die ersten zwei Runden gewinnen kann und dann in Fahrt komme.

Dass der Titelverteidiger von vielen erneut als Topfavorit gehandelt wird, ist sich der 19-fache Champion an Grand-Slam-Turnieren aus vergangenen Zeiten gewohnt, lässt diesen aber kalt. «Eigentlich sollte nicht ein 36-Jähriger der Favorit auf den Turniersieg sein», sagte Federer.

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«Nadal ist ready to go»
Aus Sport-Clip vom 14.01.2018.
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Mit zwei Siegen in Fahrt kommen

Mit fortschreitendem Alter sieht Federer gewissen Dingen entspannter entgegen. Während er vor einem Jahr bei seinem Comeback nach seiner halbjährigen Pause nicht wusste, wo er steht, präsentiert sich die Situation in diesem Jahr für den Schweizer viel klarer. «Ich hoffe, dass ich die ersten zwei Runden gewinnen kann und dann in Fahrt komme.»

Seine erste Partie bestreitet Federer am Dienstag gegen den Slowenen Aljaz Bedene (ATP 51), gegen den er noch nie gespielt hat. Die Partie gibt es live auf SRF zwei.

Sendebezug: Radio SRF 4, Nachmittagsbulletin, 11.01.18, 17:00 Uhr

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8 Kommentare

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  • Kommentar von Kon Rubic  (rubickon)
    Und warum nicht? Svindal ist auch 36 Jahre alt. Er führt derzeit im Abfahrtsweltcup. Komische Aussage.
    1. Antwort von Daniel Häberlin  (Svensk)
      Ich glaube, in dieser Aussage von Federer schwingt ein wenig Sorge um die junge Tennisgeneration mit. Denn die heutigen grossen Namen im Tennis (Federer, Nadal, Đoković, Murray und Wawrinka) sind ja mittlerweile alle 30 Jahre alt oder älter. Er würde es wahrscheinlich eher begrüssen, wenn sich wieder mal ein Junger etablieren könnte. Die Situation ist ähnlich wie vor 15 Jahren: In den Jahrgängen nach Sampras und Agassi gab es eine grosse Lücke, die erst Federer wieder auffüllen konnte.
  • Kommentar von Dennis Gutknecht  (HoppSchwiiz)
    Buffon ists genau gleich. Aber er hat recht, unsere Ikone,Gott,Legende
  • Kommentar von M. Kaiser  (Klarsicht)
    Ja so ist es -ein 36er zeigt allen noch wo der Tennishammer hängt ! Das zeigt auch welche schwachen Jahrgänge nach ihm ihr Glück versuchen .
    1. Antwort von YB Fan  (Hopp YB)
      das zeigt viel mehr, wie stark Roger und auch die übrigen der big four sind!