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Bild 1 von 10. Weg mit dem Bart: Roger Federer (ATP 17) ist bereit für grosse Aufgaben. Bildquelle: Keystone.
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Bild 2 von 10. Feilen am Aufschlag: Auch Stan Wawrinka (ATP 4) ist in Melbourne eingetroffen. Bildquelle: Keystone.
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Bild 3 von 10. Andy Murray startet erstmals als Nummer 1 in ein Grand-Slam-Turnier. Bildquelle: Keystone.
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Bild 4 von 10. Beweglich wie eh und je: Die Weltnummer 2 Novak Djokovic. Bildquelle: Keystone.
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Bild 5 von 10. Wie fit ist Rafael Nadal (ATP 9)? Sein Onkel Toni (hinten) wird es wissen. Bildquelle: Keystone.
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Bild 6 von 10. Kei Nishikori (ATP 5) ist das Lachen noch nicht vergangen. Bildquelle: Keystone.
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Bild 7 von 10. Volle Kraft voraus: der Franzose Gael Monfils (ATP 6) beim Aufschlagtraining. Bildquelle: imago.
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Bild 8 von 10. Mit neuer Frisur: Jo-Wilfried Tsonga (ATP 12) ist immer für eine Überraschung gut. Bildquelle: imago.
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Bild 9 von 10. Die Titelverteidigerin und Weltnummer 1 hat Spass beim Training: Angelique Kerber. Bildquelle: Keystone.
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Bild 10 von 10. Vor den Augen ihrer Coaches: Serena Williams (WTA 2) beim Training auf dem Court. Bildquelle: Keystone.
Während die Qualifikation für das Hauptfeld noch in vollem Gange ist (die Schweizerinnen Stefanie Vögele und Amra Sadikovic treffen in der 2. Runde aufeinander), traf mittlerweile ein Grossteil der gesetzten Spieler in Melbourne ein.
Zu ihnen gehören auch Stan Wawrinka (ATP 4) und Andy Murray (ATP 1). Am Mittwoch trainierten die beiden gemeinsam und hatten sichtlich ihren Spass dabei. Wawrinka soll es sogar gelungen sein, Pokerface Ivan Lendl (Coach von Murray) zum Lachen zu bringen.
Auch Roger Federer hat bereits auf der Anlage trainiert. Für die Spieler ist es nun wichtig, sich an die extrem warmen Bedingungen in Melbourne zu gewöhnen. Zum Start der Australian Open am Montag werden Temperaturen über 30 Grad erwartet.
«Ich bin heiss, am Australian Open gut abzuschneiden»
Das Ziel von Djokovic ist klar: Er möchte möglichst schnell wieder die Nummer 1 werden. Zu Andy Murray meint der Serbe: «Er hat es verdient, da oben zu stehen. Ich freue mich auf unsere Rivalität».