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So schön fiebert Mirka mit ihrem Roger mit
Aus Sport-Clip vom 25.01.2020.
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Grösster Fan in der Box Lässt Roger Federer seine Mirka im Achtelfinal weniger zittern?

Seit bald 20 Jahren sind Roger und Mirka Federer ein Paar. Noch immer leidet sie auf der Tribüne wie eh und je mit.

Mehr als 4 Stunden musste Roger Federer in seiner Partie der 3. Runde gegen John Millman kämpfen – genau gleich lang bibberte auf der Tribüne Mirka Federer mit.

Live-Hinweis

Auf SRF info und in der SRF Sport App können Sie am Sonntagmorgen ab ca. 10:30 Uhr den Achtelfinal von Roger Federer gegen Marton Fucsovics live mitverfolgen.

Die 41-Jährige drückte ihrem Roger die Daumen, sie betete für den Sieg und konnte am Ende doch immer wieder nicht hinschauen. Am Ende half ihre Unterstützung von der Tribüne. Den Lohn holte sie sich in Form eines Kusses und eines Selfies gleich selber ab.

Bereits am Sonntag geht es für das Duo weiter. Roger Federer trifft im Achtelfinal auf den Ungarn Marton Fucsovics. Seine Mirka wird auf der Tribüne wieder mitfiebern.

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Küsschen und Selfie nach dem Sieg für Mirka
Aus Sport-Clip vom 25.01.2020.
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bbi

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8 Kommentare

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  • Kommentar von Max Flobim  (Superwoman)
    Hallo Frau Marthaler, machen Sie nicht im Leben öfters die gleichen Dinge (zB arbeiten, einkaufen usw.). Der Roger spielt eben ab und zu Tennis und da schaut seine Frau inkl. Familie eben zu. Sind ja nur ein paar Stunden pro Jahr.... denke es gibt schlimmeres auf dieser Welt.
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    1. Antwort von Cornelia Marthaler  (Cornelia Marthaler)
      Nun ja, Herr Flobim, Einkaufen ist ja nicht mein Beruf. Bei der Wahl meiner Arbeit war mir schon sehr wichtig, etwas zu tun das die Menschheit wenigstens ein klein wenig weiter bringt. Sport mache ich abends oder am Wochenende.
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    2. Antwort von Margrit Berger  (mberger)
      Frau Marthaler, wie kann man so missgünstig und scheinheilig sein?
      Die einen erarbeiten sich mit viel Disziplin, Talent und enormem Einsatz den Erfolg wie Roger Federer, zu welchem ich ihm herzlich gratuliere!
      Andere erhoffen sich dank deren Plattform Erfolg zu verschaffen mit Ideenklau und überheblichen Bemerkungen. - Zu welchen gehören Sie?
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  • Kommentar von Cornelia Marthaler  (Cornelia Marthaler)
    Bedenklich womit die beiden ihr Leben vertun. Jahrelang Tennis spielen /zusehen wie jemand Tennis spielt - also wirklich.
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    1. Antwort von Reto Camenisch  (Horatio)
      Tennis spielen, ein Vermögen aufbauen und mit diesem Vermögen, unter anderem eine Stiftung für Hilfe in der Schweiz und Afrika unterhalten. Nicht schlecht, oder?
      In Afrika (Südafrika, Namibien, Botsuana, Simbabwe, Sambia und Malawi) haben 1,5 Millionen Kinder schon profitiert. (Bildungsinitiative)
      Schweiz: Förderung kinderfreundlicher Krankenhäuser, Kinder in Armut, benachteiligte Kinder, Region Valbella.
      https://www.rogerfedererfoundation.org/de/home/
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    2. Antwort von Heiner Zumbrunn  (Heiner Zumbrunn)
      Ich kenne Leute, die sich täglich 3 mal duschen, oder täglich den Boden oder den Baderaum putzen. Solche Menschen vertun ihr Leben.
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    3. Antwort von Cornelia Marthaler  (Cornelia Marthaler)
      Ach, Herr Camenisch: Federers sind nicht in erster Linie durch Preisgelder so vermögend. Sie sind es wegen der extrem vielen Werbung für die er sich bezahlen lässt. Damit hilft er mit das Wirtschaftswachstum anzukurbeln, den Verschleiss hoch zu halten. Nichts was irgendwie nachhaltig ist oder irgendwem hilft ausser ihm selber und den Verkäufern der beworbenen Produkte. Stiftungen sind meist Feigenblätter und Steuerersparnis-Tools!
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  • Kommentar von Pia Müller  (PiMu)
    Einfach so allerliebst !! Mirka und Roger - nach so vielen Jahren - immer noch Liebe pure und Herzlichkeit. Hut ab !!!
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