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Grand-Slam-Turniere Klare Ansage von Scharapowa

Maria Scharapowa hat auch ihr 2. Spiel an den Australian Open mit 6:0, 6:0 gewonnen. Die Russin deklassierte Misaki Doi (WTA 92) aus Japan in 47 Minuten.

Legende: Video Maria Scharapowas Matchball abspielen. Laufzeit 00:19 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 16.01.2013.

Damit war Scharapowas Arbeitstag gar noch 8 Minuten kürzer als vor 2 Tagen, als sie ihre russische Landsfrau Olga Putschkowa in 55 Minuten mit einer «Brille» vom Court gefegt hatte.

Scharapowa ist erst die 4. Spielerin, die an einem Grand-Slam-Turnier 2 Mal in Serie ein Spiel zu Null gewinnt. Letztmals hatte dies die Australierin Wendy Turnbull 1985 an den Australian Open geschafft.

Venus Williams als erster Prüfstein

Scharapowa, die 2012 in Melbourne den Final gegen die Weissrussin Viktoria Asarenka verloren hatte, unterstrich damit ihre Ambitionen, die Australian Open in diesem Jahr nach 2008 zum 2. Mal zu gewinnen.

In der 3. Runde muss die 25-Jährige aber mit deutlich mehr Gegenwehr rechnen. Dann wartet nämlich die 7-fache Grand-Slam-Siegerin Venus Williams (WTA 26) auf die Weltnummer 2. Williams bezwang die Französin Alize Cornet (WTA 41) 6:3, 6:3.

Stosur bereits out

Die nächste Runde bereits erreicht hat die Polin Agnieszka Radwanska (WTA 4), die gegen Irina Begu (Rum) auch ihr 11. Spiel des Jahres gewann (6:3, 6:3.). Gescheitert ist hingegen Samantha Stosur (WTA 9). Die australische Hoffnungsträgerin unterlag der Chinesin Jie Zheng (WTA 40).

2 Kommentare

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  • Kommentar von Frank, Wien
    Klar ist die Dichte im Frauentennis nicht wahnsinnig gross. Zu behaupten, dass Niveau an der Weltspitze sei aber tiefer als früher ist falsch. Steffi Graf gewann früher ihre Partien bis zum Viertelsfinalin weniger als 1 Stunde und gab kaum Games ab. Vor einem Grandslam Viertelsfinal gab es kaum interessante Matches. Dieses Jahr gibt es 3. Rundenpartien wie V.Williams - Sharapova oder Jankovic-Ivanovic, also interessante Spiele. Das Niveau ist insgesamt sicherlich nicht schlechter geworden.
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  • Kommentar von Martin, Morschach
    Das Frauentennis ist echt in einem erbärmilichen Zustand. Keinerlei Konstanz an der Weltspitze und anscheinend ist es nicht mal an einem Grand-Slam-Trunier möglich genügend konurrenzfähige Spielerinnen zu finden. Obwohl ich grundsätzlich für totale Gleichberechtigung bin, finde ich es höchst fragwürdig, dass das Preisgeld bei den Frauen gleich hoch ist wie bei den Männern!
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