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Bild 1 von 8. Das Lied von Eis und Feuer. Für einmal sei es nicht der Schweizer gewesen, der «Feuer im Bauch und Eis in den Venen» gehabt habe, so die «Aargauer Zeitung» über die 3 verlorenen Tiebreaks. Bildquelle: Aargauer Zeitung.
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Bild 2 von 8. Was früher Nadal war ... sei heute Djokovic. Doch der neue «Hauptrivale» des Maestros müsse «damit leben, dass er kein geliebter Sieger ist. Nichts war mehr zu spüren von der vornehmen britischen Zurückhaltung. Nach jedem gelungenen Punkt von Federer sprang das Publikum von den Sitzen. [...] Djokovic [...] musste es über sich ergehen lassen», so die «NZZ». Bildquelle: NZZ.
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Bild 3 von 8. «Er hat die Fans der Herzen erneut erobert». ... weiss der «Blick» und erklärt den 37-Jährigen direkt zum Topfavoriten an den US Open. Federers Bedeutung gehe «mittlerweile weit übers Tennis hinaus. Federer besitzt eine weltmännische Aura und bewegt sich in anderen gesellschaftlichen Sphären als [...] Nadal oder Djokovic.». Bildquelle: Blick.
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Bild 4 von 8. Der Blick nach vorne. Das Gute aus dem Final der Superlative mitzunehmen lautet der Vorschlag der «Basler Zeitung». «Das Alter scheint für Federers Karriere also kein limitierender Faktor zu sein. Er hat alles, um weitere Grand-Slam-Titel zu gewinnen.». Bildquelle: Basler Zeitung.
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Bild 5 von 8. «Federer steht weit über allen». Die Zahlen sprächen für Djokovic, «gleichwohl gilt Roger Federer in der öffentlichen Wahrnehmung als grösster Spieler der Geschichte», lässt sich Simon Häring im «Rheintaler» zitieren. «Er spielt mit dem königlichen Nachwuchs Grossbritanniens Tennis. Er besucht die Oscar-Verleihung. Roger Federer steht weit über allen.». Bildquelle: Rheintaler.
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Bild 6 von 8. Im Schatten des Cricket. In den englischen Medien geht der Triumph des «Djokers» beinahe unter. Grund: der Sieg des Heimatlands an der Cricket-WM. Hier ein Ausschnitt der «Daily Mail». Bildquelle: Daily Mail.
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Bild 7 von 8. «Different class». Auch dem «Mirror» ist «das epische Endspiel» nur eine kurze Meldung wert. Bildquelle: Mirror.
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Bild 8 von 8. «Superhelden». Auf der Website von «L'Equipe» nimmt Federer die Spitzenposition ein. Die beiden «Super Héros» hätten einen Final für die Geschichtsbücher dargeboten. Bildquelle: L'Equipe.
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