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Medien nach Final-Niederlage Und doch ist alles Roger

Auch nach dem bitteren Final-Out gegen Novak Djokovic verneigen sich die Medien vor Roger Federer. Die Presseschau.

Legende: Video Federer verliert epischen Wimbledon-Final gegen Djokovic abspielen. Laufzeit 04:55 Minuten.
Aus sportaktuell vom 14.07.2019.

17 Kommentare

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  • Kommentar von Werner Christmann  (chrischi1)
    Die sogenannte GOAT-Diskussion finde ich sowieso total bescheuert und überflüssig. Und was wollen sie vergleichen? Borg und McEnroe spielten damals noch nicht mit Hightechbratpfannen sondern mit halb so grossen Holzschlägern.
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  • Kommentar von Beppie Hermann  (Eine rechte Grüne)
    F.Henchler "da war wohl Roddick cleverer als Federer u.ist zum richtigen Zeitpunkt abgetreten" Wie H.Günthardt schon erklärte: ein Höhepunkt ist bei ihm nicht auszumachen, er müsste so seit ca 10J jedes Jahr abtreten. Was hätten wir u.seine Kinder in dieser Zeit an variantenreichem+spannendem Tennis verpasst! Ich jedenfalls hoffe, dieser sympath.Mann, der es nie nötig hatte, sich mit dem Publikum anzulegen, mit Aufschlaggestöhn, Müskeli+Gorillagehabe aufzufallen, bleibe uns noch lange erhalten.
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  • Kommentar von Beat Reuteler  (br)
    Ich verstehe das ganze Sympathie-Theater auch nicht, denn RF als GOAT hat dies zuletzt nötig. Und da nicht jeder jedermanns Liebling zu sein braucht ist mir Djokovic als Sportler ganz und gar sympathisch. Ich finde enfach man muss nur aushalten können, dass diese Sportler unseren Liebling gelegentlich schlagen. Dann muss man gar ncihts gegen sie haben. Nur sportlich bleiben.
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