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Grand-Slam-Turniere Twitter-Trost für @stanwawrinka

Schläger von Stanislas Wawrinka.
Legende: Schläger zerbrochen Wawrinka entlud seinen Frust am Equipment. Reuters

7 Kommentare

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  • Kommentar von zioso, graubünden
    srf, hört doch mal auf mit diesem "grümpel"-twitter-gschmeuss, von wegen roger und stan finden trost auf twitter. das sind sportler, keine "auf social-media suchende".
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  • Kommentar von Ursula Nedi, 2503 Biel
    Sehr geehrter Herr Flückiger, da wird er selber entscheiden,das stimmt. Doch wenn ein Mann wie R. Federer im Rampenlicht steht und von einem Erfolg zum anderen läuft,in dieser Grössen Ordnung, kann ihm leicht der Blick für die Realität abhanden kommen. Wenn Sie sein verzerrtes Gesicht gestern anschauten, dann sollten Sie überlegen, was für Sie ein Spitzensportler bedeutet. Ich schaue nicht einfach Tennis, um mich an einer Ikone zu ergötzen. Hinter R. Federer steht ein Mensch.
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    1. Antwort von D. Flückiger, Zürich
      Sehr geehrte Frau Nedi! Den Blick für die Realität abhanden kommen? Seit Jahren spielt Federer in einer der grössten Sportarten vorne mit. Er hat aber nie "den Blick für die Realität verloren"! Sorry, dieser Mann hat mehrmals bewiesen, dass er nicht nur an Tennis denkt! Ebenfalls weis er auch was seine Marke bewirkt. Er kann noch Einfluss haben. Egal mit welchen Resultaten!! Er ist ein Super Mensch und überall beliebt. Nur solche dummen Aussagen wie von Ihnen bringen unnötigen Gesprächsstoff!
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  • Kommentar von Ursula Nedi, 2503 Biel
    Sehr geehrter Herr Federer seid Jahren haben Sie sehr gutes Tennis gespielt, in einer Form, das wunderschöne Athletik darstellte. Bitte sehen Sie in Ihrer Situation, dass Sie einem anderen die Möglichkeit gaben in Ihre Fussstapfen zu treten. Lassen Sie los soweit es möglich ist, sonst schaffen Sie das mental nicht. Nun ist Ihre Familie daran. Oder denken Sie, dass Ihre Töchter in der Arena des Ruhm` s aufwachsen können ? Mit Ihrer besonderen Gabe erreichten Sie ein hohes Ziel !!
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    1. Antwort von D. Flückiger, Zürich
      @nedi! Sehr geehrte Frau Nedi! Sie schreiben sehr, sehr schön, aber ist es nicht besser, dass Federer dies selber entscheiden soll!!! UNGLAUBLICH #blödsinn
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    2. Antwort von Tobias Wild, Bern
      Solange er gerne Tennis ausübt spricht nichts dagegen, dass er weiterhin spielt. Ausserdem gehört er mit Rang 3 der Welt nach wie vor zur Weltspitze. Wenn er in den Rängen 20-50 rumdümpeln würde, würde ich ihren Beitrag schon eher gutheissen Frau Nedi...
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    3. Antwort von Nathanael Gimmel, Ostermundigen
      @Ursula Nedi Ich finde Ihre bedenken ein wenig gerechtfertigt. Aber nur ein wenig. Tsonga hat es auf dem Platzinterview erwähnt, er habe gegen einen Champion gewonnen der selbst schon alles gewann. Nur weil er ein paar Matches mehr verloren hat als auch schon muss man nicht aufgeben. Es gab Mal eine gute Tennisspielerin die gefragt wurde, wann sie wusste, dass es Zeit ist aufzuhören. Sie Antwortete(in etwa): Als es mir egal war ob ich gewinne oder verliere. Ich denke das ist bei Federer genauso.
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