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Vor Australian Open Anwohner verhindern Unterbringung von Tennis-Spielern in Hotel

Knapp einen Monat vor dem Start der Australian Open (8. bis 21. Februar) mussten die Veranstalter eine neue Quarantäne-Unterkunft für die anreisenden Tennisprofis suchen.

Australian Open
Legende: Finden unter speziellen Vorzeichen statt Die Australian Open. imago images

Medienberichten zufolge verhinderten die Besitzer mehrerer Penthouse-Wohnungen in Melbourne die Unterbringung der Sportler in einem 5-Sterne-Hotel während der notwendigen Quarantäne vor den Australian Open. Die Organisatoren des 1. Grand-Slam-Turniers des Jahres bestätigten inzwischen, dass sie eine Ersatz-Unterkunft gefunden haben.

Die Anwohner hatten mit einer Klage gedroht. Sie kritisierten zudem, dass sie in die Entscheidung nicht einbezogen wurden, obwohl sie Teile der Einrichtung mitbenutzen dürfen.

Strenge Regeln während der Quarantäne

Die Tennisprofis sollen zwischen dem 15. und 31. Januar nach Down Under reisen und die vorgeschriebene 14-tägige Quarantäne absolvieren. Während dieser Zeit dürfen sie das Zimmer für Training sowie Behandlungen für maximal 5 Stunden pro Tag verlassen und werden mindestens 5 Mal getestet. Der ursprüngliche Starttermin des «Happy Slam» am 18. Januar konnte aufgrund der strengen Einreisebeschränkungen nicht gehalten werden.

Video
Archiv: Australian Open 2021 ohne Roger Federer
Aus Sport-Clip vom 28.12.2020.
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6 Kommentare

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  • Kommentar von Koni Flütsch  (KOMANKO)
    Mit welcher Begründung? Das wäre hilfreich zu wissen. Dieser Artikel klärt nicht auf, er verwirrt eher.
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  • Kommentar von Luigi Mariani  (Mau)
    Herr Meuri,
    Sie meinen also z.B. Reitturniere ausschliesslich für Schweizer in der Schweiz, oder im Jura für die Jurassier? Oder einheimische Formel 1 Rennen, z.B. in Monza für den Stall Ferrari als interne Angelegenheit ... oder was meinen Sie wirklich? Meinen nicht Sie vielleicht: besagte Sportarten absagen, weil zu elitär? Oder meinen Sie den Profi Sport, zB auch Olimpiaden allgemein verbieten? Der Sport lebt vom Wettkampf, je globaler desto spektakulärer, anspruchsvoller ...
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    1. Antwort von Hans Meuri  (hmeuri)
      Haben Sie sich schon einmal Gedanken darüber gemacht wo das immer höher, weiter, schneller, besser und spektakulärer hinführen soll und wie lange unser Planet und die Menschheit noch damit umgehen kann? Dass die Olympiade in der heutigen Form ein Auslaufmodell ist, ist sogar dem IOC schon bewusst.
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  • Kommentar von Hans Meuri  (hmeuri)
    Unabhängig von Corona muss man den Sinn resp. Unsinn von globalen Sportveranstaltungen überdenken. Nur zwei von vielen "kranken" Beispielen: Im Formel 1 - Zirkus werden ganzen Firmen (=Rennställe) permanent rund um den Globus gezügelt, im Reitsport mutet man den Tieren alle paar Wochen einen Ueberseeflug zu. Das sind alles Folgen einer immer ausufernderen Konsum- und Vergnügungssucht der Menschen. Auch im Sport wäre der Slogan sinnvoll "Think global, act local".
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