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Wawrinka - Simon: Entscheidende Punkte
Aus sportlive vom 31.05.2015.
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Grand-Slam-Turniere Wawrinka fegt Simon vom Platz

Stan Wawrinka steht an den French Open in den Viertelfinals. Der Romand liess im Achtelfinal dem Franzosen Gilles Simon keine Chance und siegte 6:1, 6:4 und 6:2. Nun trifft er auf Roger Federer oder Gaël Monfils.

Wawrinka zeigte gegen Simon (ATP 13) eine starke Leistung. Der Waadtländer kam gegen den unangenehmen Franzosen kaum einmal in Bedrängnis und überzeugte vor allem mit seiner Rückhand. Nach nur 111 Minuten verwertete er seinen dritten Matchball zum dritten Sieg im fünften Duell mit Simon.

«Es war ein perfekter Match. Gegen Simon ist es nie einfach, vor allem nicht in Grand-Slam-Turnieren. Deshalb bin ich sehr glücklich, dass ich gewonnen habe», gab Wawrinka nach der Partie zufrieden zu Protokoll.

Wawrinka spielt Simon an die Wand

Der Weltranglisten-9. knüpfte an seinen überzeugenden Auftritt aus der dritten Runde gegen den Amerikaner Steve Johnson an. Vor allem in Durchgang 1 spielte er Simon regelrecht an die Wand und holte sich den Satz nach nur 26 Minuten.

Der Franzose vermochte sich in der Folge zwar zu steigern, gegen den entfesselten Wawrinka fand er dennoch kein Mittel. Den einzigen Vorwurf, den sich der Schweizer gefallen lassen musste, war die mangelnde Effizienz. Allein im 2. Durchgang vergab er acht Chancen zu einem Break. Zwei Servicedurchbrüche reichten letztlich aber für die 2:0-Führung.

Duell mit Federer winkt

Seinen guten Lauf setzte der Romand auch in Satz 3 fort. Simon stemmte sich zwar mit aller Macht gegen die Niederlage, Wawrinka hatte aber immer die passende Antwort.

Damit steht der Lausanner zum zweiten Mal nach 2013 in den Viertelfinals der French Open. Dort trifft er entweder auf Roger Federer oder auf Gaël Monfils. Die Partie zwischen dem Schweizer und dem Franzosen musste beim Stand von 6:3, 4:6 aus Sicht von Federer wegen Dunkelheit abgebrochen werden und wird am Montag fortgesetzt.

Sendebezug: SRF zwei/info, sportlive, 31.05.15, 13:10 Uhr

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13 Kommentare

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  • Kommentar von Seppli Moser , 8000 Zürich
    federer kamen unterbrüche bisher immer gut, da er ein schnellstarter ist. was mich immer wieder verdutzt, ist wie wenig hier wawrinka nach seinen fantastischen erfolgen Anerkennung erntet. verliert er, ist er natürlich sofort wieder nur mittelmass etc. rosset/hlasek haben damals als CH-tennishelden nur wenig in GS-Turnieren etwas erreicht. Stan tut es am Laufmeter. Sensationell!!
  • Kommentar von Küng Jan , St.Gallen
    Das kann ich nicht fassen das Stan gegen sein Davi,s Cup Kumpel ist es kann schon sein das aber das heißt das Gäle Mofiis schön gewonnen hat.
  • Kommentar von Sandra Sutter , Erlenbach
    Ich kannte viele Leute, die sich Tennisübertragungen am TV anschauten. Ein Zeichen, dass es mit dem eigenem Leben bald zu Ende geht. Vielleicht noch drei Monate am Rollator.
    1. Antwort von S.Perner , Sissach
      Mit Verlaub Frau Sutter, suchen Sie sicj ein anderes Hobby. Das Bloggen bekommt ihnen nicht gut. MFG S.Perner
    2. Antwort von Deny Fux , Bern
      Hier Kommentare zu schreiben ist ja so viel spannender Frau Sutter, also gesünder finde ich das auf jeden Fall nicht ;)