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Grand-Slam-Turniere Wawrinka über Umwege in Runde 3

Stan Wawrinka hat an den French Open in Paris die 3. Runde erreicht. Der Romand bezwang den Serben Dusan Lajovic (ATP 67) mit 6:3, 6:4, 5:7, 6:3.

Wahrscheinlich hätte sich Stan Wawrinka einen kürzeren Auftritt als die 2:36 Stunden in der 2. Runde an den French Open gegen Dusan Lajovic gewünscht.

Zunächst hatte auch alles nach einem überschaubaren Arbeitstag für den Romand ausgesehen. Wawrinka sicherte sich das erste Break der Partie zum 5:3 und brachte den 1. Satz locker nach Hause.

Breakfestival im 3. Satz

In Durchgang 2 schien Wawrinka nahtlos an seine Leistung anzuknüpfen. Doch nach anfänglicher 5:1-Führung musste er dem Serben 3 Games in Folge zugestehen.

Lajovic nahm diesen Aufwind mit und bot dem Romand Paroli, zeigte aber auch Schwächen bei eigenem Service: 4 Games in Serie breakten sich die beiden Spieler jeweils. Der Serbe behielt dennoch die Oberhand und schaukelte den Satz mit 7:5 nach Hause. Lajovic profitierte dabei von einem Doppelfehler Wawrinkas im entscheidenden Moment.

Nun gegen Johnson

Wawrinka hatte sich den langen Arbeitstag aber auch selbst zuzuschreiben: Ganze 52 Eigenfehler musste er sich notieren lassen. Dennoch fing er sich im 3. Umgang und verwertete schliesslich seinen 4. Matchball zum Sieg.

In der 3. Runde trifft der Lausanner auf Steve Johnson (ATP 56). Der US-Amerikaner hatte sich gegen den Ukrainer Sergej Stachowski durchgesetzt.

Sendebezug: SRF zwei, sportlive, 27.5.2015, 11:00 Uhr

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