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Grand-Slam-Turniere Wawrinka zurück in der Schweiz

Fast genau 48 Stunden nach seinem Matchball im Australian-Open-Final ist Stanislas Wawrinka in die Schweiz zurückgekehrt. Der Romand wurde am Flughafen Genf-Cointrin von zahlreichen Fans begeistert in Empfang genommen.

Legende: Video Wawrinkas Heimkehr («sportaktuell», 28.1.14) abspielen. Laufzeit 1:10 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 28.01.2014.

«Ich danke euch allen, dass ihr gekommen seid», sagte Wawrinka sichtlich bewegt. Bei seinem Empfang erhielt der 28-Jährige zudem seine Auszeichnung als «Schweizer des Jahres». Bei der Wahl am 11. Januar hatte der Waadtländer bereits in Melbourne geweilt.

Auf dem Flug nach Genf habe er Zeit gehabt, die letzten Tage zu verarbeiten. «Ich habe jetzt endlich realisiert, was in Down Under passiert ist. Es ist unglaublich, ich habe immer davon geträumt, ein Grand-Slam-Turnier zu gewinnen», so Wawrinka.

Am Donnerstag geht es weiter

Doch Wawrinka kann nur wenig Zeit mit seiner Frau Ilham und der gemeinsamen Tochter Alexia verbringen. Bereits am Donnerstag reist die neue Nummer 3 der Welt weiter nach Novi Sad, wo ab Freitag der Davis-Cup-Achtelfinal gegen Serbien auf dem Programm steht.

6 Kommentare

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  • Kommentar von Tennis Fan, bei Zürich
    @Duende: Das sehe ich genau gleich! Und: Ich finde es sehr schade, dass nun jeder Stan mit Roger vergleicht und speziell nennen muss, dass Stan nur die Nummer 1 der Schweiz ist! Wen interessiert dieser Vergleich?! Roger ist und bleibt ungeschlagen und absolut unglaublich der erfolgreichste Tennisspieler der Welt!! Er hat 17 solch grossartige Titel gewonnen!! Und es ist auch echt super was Stan leistet, Hut ab! Geniessen wir doch einfach den Sport, den die 2 uns zeigen! Go RF! Go Stan!
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  • Kommentar von Björn Christen, Bern
    Looks like a Stanpede to me! ;-)
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  • Kommentar von RB, ZH
    Schade, dass Stan jetzt noch an den Davis Cup muss. Für seine Saison sicher nicht das richtige Rezept. Davis-Cup interessiert am Ende eh niemanden. Schade.
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    1. Antwort von André Nedwed, Schwerzenbach
      das ist Ihm so zu gönnen! sehr sympathisch und bescheiden der Bursche!! ich denke jeder würde verstehen, wenn er nicht an die Davis Cup Begegnung nach Serbien reisen würde. sicherlich kontraproduktiv im Sinne einer vollständigen Regeneration und seine Familie würde es begrüssen.
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    2. Antwort von respekt, hablabla
      Das ist halt Stan!!! Für ihn gehört es dazu nicht nur für sich selbst zu schauen. er sieht den Davis-cup als Ehre und somit als Pflicht (auch im Sinne eines Dienstes für sein Land) Dafür gebührt ihm der grösste Respekt, während man sich bei Federer doch Fragen muss wo die Ehre bleibt.....
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    3. Antwort von L. Duende, Mundo
      @ respect: Ich mag Wawrinka den Erfolg in Australien gönnen und finde ihn sympathisch. Wir sollten ihn deswegen jedoch nicht gleich hochstilisieren. Wie an dieser Stelle schon oft gesagt wurde, ist er vertraglich verpflichtet, am Davis-Cup teilzunehmen. Dafür wird er bezahlt. Lange Zeit war dies für ihn ein beruhigender Zustupf. Sie dürfen ihn selbstverständlich weiterhin als uneigennützigen Patrioten verehren. Für mich sind Stan und Roger exzellente Sportler, die hart arbeiten für den Erfolg.
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