Zum Inhalt springen

Wimbledon-Serie Der König macht sich unsterblich

In einer 13-teiligen Serie blicken wir auf spezielle Momente in Wimbledon zurück. Heute: Federers 8. Triumph im 2017.

Legende: Video Als Federer zum Rekordsieger in Wimbledon wurde abspielen. Laufzeit 02:45 Minuten.
Aus sportlive vom 03.07.2018.

5 lange Jahre musste sich Federer gedulden, ehe er in Wimbledon 2017 wieder den Siegerpokal in die Höhe stemmen konnte. Mit seinem 8. Erfolg liess er zudem William Renshaw und Pete Sampras hinter sich und stieg zum alleinigen Rekordsieger empor.

7 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von André Ochsner (Tennisfan)
    Wenn ich mich recht erinnere, wurde Roger schon vor 10 Jahren das Ende vorausgesagt. Trotzdem ist er immer und immer wieder an die Spitze vorgestossen. Jetzt hat er zwei Turniere nicht gewonnen und schon ist wieder alles aus und vorbei? Ich glaube weiter an Roger, denn tennistechnisch macht ihm immer noch keiner was vor. Auch wenn er bei den letzten zwei Niederlagen die Big Points nicht gewinnen konnte wird er daran nicht zerbrechen!
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Josef Graf (Josef Graf)
    Das waren noch Zeiten! Leider wird man auf den 9. Wimbledontitel des "Maestro" wohl vergeblich warten. Auch seine körperlichen und mentalen Ressourcen sind nicht unerschöpflich, und auch an ihm gehen die intensiven zwei Jahrzehnte Spitzensport auf höchstem Level nicht spurlos vorbei. Den Alterungsprozess kann man nicht aufhalten. Auf die Dauer geraten die kürzer werdenden erfolgreichen Wettkampfphasen und die länger werdenden Ferien- bzw. Erholungsphasen immer stärker aus dem Gleichgewicht.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von Daniel Häberlin (Svensk)
      Hat man sowas nicht schon nach Federers Finalniederlage 2015 prophezeit? Und nach seiner Halbfinalniederlage 2016? Nach 2016 wurde sein achter Titel in Wimbledon trotzdem Tatsache! Dazu kamen noch zwei Australian-Open-Titel, die er beide in fünf Sätzen gewann! Und Sie wollen ihn trotz alldem schon (wieder) abschreiben, so wie es viele vor Ihnen schon vor Jahren getan haben? Also, nach all Ihren Kommentaren zu Wimbledon zweifle ich mehr denn je daran, dass Sie ein "neutraler Sportfan" sind.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    2. Antwort von Josef Graf (Josef Graf)
      Herr H., bisher habe ich RF je weder abgeschrieben noch abschreiben wollen und nicht mit den anderen Wölfen geheult. Beim Vergleich der Rasensaisons 2017 und 2018 ist jetzt aber eine gewisse Skepsis angebracht. Letztes Jahr ein verhaltener Beginn und dann ein fantastischer Steigerungslauf bis zum Wimbledontitel. Dieses Jahr trotz zuvor langer Pause ein guter Beginn in Stuttgart, ein verknorztes Turnier in Halle und eine nie so erlebte Schlappe gegen den ersten ernsthaften Gegner in Wimbledon.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Dan Huber (danu)
    zum gefühlten 1000mal aufgenichte Story... Interessiert jetzt wirklich nicht , ist ausgeschieden und damit Federer momentan kein Thema, punkt
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von Daniel Häberlin (Svensk)
      Murray hat bereits vor dem Turnier Forfait gegeben, und trotzdem war sein erster Sieg in Wimbledon (2013) letzte Woche in einem SRF-Artikel ein Thema. Haben Sie eigentlich nicht gemerkt, dass SRF in den letzten Wochen eine Artikelserie mit denkwürdigen Wimbledon-Matches (in erster Linie Finalmatches) gebracht hat? Da gehört Federers Rekordsieg nun einmal mit dazu (obwohl der letztjährige Final gegen Čilić kein allzu hochklassiges Match war). Aber eben: Hauptsache, man kann gegen Federer wettern.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    2. Antwort von Josef Graf (Josef Graf)
      Herr Häberlin, das mit der Artikelserie stimmt. Leider war der Artikel über den letztjährigen Wimbledonsieg von RF nicht vor dem Ausscheiden des "unsterblichen Königs" erschienen und "musste" deshalb in einem "dummen" Zeitpunkt veröffentlicht werden. Für die RF-Fans ist dieser Artikel wohl nur ein schwacher Trost und für militante Anti-Federer-Leute Anlass, gegen RF zu wettern, wie Sie selber geschrieben haben. Vermutlich wäre es niemandem aufgefallen, wenn dieser Artikel nicht erschienen wäre.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen