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3. Hopman Cup mit Bencic Federers Eindruck vor dem Saisonstart: «Bin einfach parat»

An der Seite von Belinda Bencic möchte Roger Federer beim Hopman Cup das Rüstzeug holen für sein Melbourne-Triple.

Am Samstag wird in Perth der Hopman Cup lanciert. Zum 3. Mal in Folge vertreten Roger Federer (ATP 3) und Belinda Bencic (WTA 54) die Schweizer Farben an der Westküste Australiens. Das Format der Exhibition-Veranstaltung sieht 3 garantierte Gruppenspiele vor und hinterher den Final zwischen den beiden Top-Nationen.

Das Duo Federer/Bencic tritt als Titelverteidiger und erneuter Mitfavorit an. Wie zuletzt 2017 und 2018 verpasst sich der 37-jährige Baselbieter am Hopman Cup den letzten Schliff für die Australian Open (ab 14. Januar 2019). Er tut dies mit gutem Omen: Denn die vergangenen beiden Saisons liessen sich für Federer in Melbourne mit einem Grand-Slam-Triumph jeweils formidabel an.

Mehrere Erfolgsfaktoren

Der 20-fache Major-Champion strahlt entsprechend Zuversicht aus und nennt die Gründe für seine gewöhnliche Hochform «down under»:

  • Ihm kommen Belag und Klima entgegen. Mittlerweile sei er mit den Konditionen in Australien so sehr vertraut, dass er von einer Wohlfühloase spricht.
  • Hinter Federer liegt eine intensive Vorbereitung an seinem Zweitdomizil Dubai. Er fühlt sich mental erholt und körperlich zwäg. Zusammenfassend heisst das für ihn: «Ich bin einfach parat!»

Die Spieler am Hopman Cup

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  • Gruppe A: Deutschland (Angelique Kerber, Alexander Zverev), Frankreich (Alizé Cornet, Lucas Pouille), Spanien (Garbiñe Muguruza, David Ferrer), Australien (Ashleigh Barty, Matthew Ebden).
  • Gruppe B: Schweiz (Belinda Bencic, Roger Federer), USA (Serena Williams, Frances Tiafoe), Griechenland (Maria Sakkari, Stefanos Tsitsipas), Grossbritannien (Katie Boulter, Cameron Norrie).

Das Treffen mit Serena Williams

Federer erwartet in Perth – gemessen am Leistungsvermögen seiner Widersacher – ein Steigerungslauf. So trifft er ab Sonntag der Reihe nach auf Cameron Norrie (ATP 91), Frances Tiafoe (ATP 39) und Stefanos Tsitsipas (ATP 15).

Auch wenn ich schon vor meiner 10. Teilnahme hier mit ihm stehen würde, ich wäre immer noch genau gleich nervös.
Autor: Belinda Bencic

Speziell dürfte die Mixed-Doppel-Begegnung in der 2. Gruppenpartie gegen Serena Williams werden. Auch für Federer: «Darauf freue ich mich sehr, denn diese Affiche wird es wohl nie mehr geben. Prompt war dies auch der erste Spieltag, der ausverkauft war.»

Das Fieber bei Belinda Bencic

Partnerin Bencic, die sich in Europa der Saison annäherte, spürt gleichermassen eine grosse Vorfreude wie auch ein Kribbeln. «Ich kann nach wie vor viel von Roger abschauen – auf und neben dem Platz. Und auch wenn ich schon vor meiner 10. Teilnahme hier mit ihm stehen würde, ich wäre immer noch genau gleich nervös.»

Legende: Video Bencic: «Ich kann nach wie vor viel abschauen von Roger» abspielen. Laufzeit 02:46 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 28.12.2018.

Sendebezug: SRF zwei, «sportflash» 27.12.2018 20:00 Uhr

3 Kommentare

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  • Kommentar von martin schmid (martin schmid)
    Herr Graf, ihr zwanghaftes Verhalten zu wirklich allem! ihren äusserst pingeligen Kommentar abzugeben ist schon sehr auffallend. Egal was das Thema ist, sie äussern sich seit Monaten mit total unwichtigen Ansichten welche wirklich nur wenige interessieren, falls ihnen das noch nicht aufgefallen ist
    Darum ständig Daumen runter bei ihren meistens sinnlosen Kommentaren.
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    1. Antwort von Josef Graf (Josef Graf)
      Herr Schmid, Sie meinen wohl mich oder meinen Kommentar. Offenbar interessieren sich aber viel mehr Leute für meinen Kommentar, als Sie glauben. Aktuell haben schon 246 Personen diesen Kommentar bewertet. Ich kann auch gut leben, wenn es viele "Ablehnen" gibt. Mehr Mühe habe ich mit unsachlichen Kommentaren, die nur auf die Person zielen, wie Sie das hier tun. Wenn Sie schon etwas schreiben wollen, dann bitte konkret, was an meinem Kommentar nicht stimmt. Und bitte beachten Sie die Grammatik.
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  • Kommentar von Josef Graf (Josef Graf)
    Mit grosser Vorfreude warte ich darauf, dass das Team von Swiss Tennis - beide übrigens mit Migrationshintergrund - der Welt mit grossem Stolz das Symbol unseres Landes, das weisse Kreuz auf rotem Grund, zeigt und damit die Weltoffenheit der Schweiz zum Ausdruck bringt. Auch im Inland täte ein Weltmeistertitel gut. Also gilt: Hopp Schwiz!
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