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Tennis-Siegerpokal.
Legende: 3,85 Millionen Dollar So viel ist diese Trophäe «wert». imago images
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News aus dem Tennis 57'000'000 Dollar: Rekord-Preisgeld an US Open

  • Noch nie so viel Geld wie in New York

An den US Open wird in diesem Jahr erneut ein Rekord-Preisgeld ausgeschüttet. Insgesamt spielen die Tennisprofis beim letzten Grand-Slam-Turnier der Saison in New York um mehr als 57 Millionen Dollar. Die Summe ist das höchste Preisgeld, das je bei einem der 4 Major-Turniere ausgeschüttet wurde. Die Einzel-Sieger erhalten in diesem Jahr jeweils 3,85 Millionen Dollar, die Finalisten 1,9 Millionen.

  • Berrettini muss Forfait geben

Matteo Berrettini kann seinen Titel in Gstaad in der kommenden Woche nicht verteidigen. Der 23-jährige Italiener (ATP 20) leidet an einer Knöchelverletzung. Berrettini hatte im letzten Jahr im Berner Oberland seinen 1. ATP-Titel gewonnen. In diesem Jahr triumphierte er zudem auf Sand in Budapest und beim Rasenturnier in Stuttgart. Im Wimbledon-Achtelfinal gewann er gegen Roger Federer nur gerade 5 Games.

  • 2 von 3 Wildcards in Gstaad vergeben

Bekannt sind mittlerweile auch zwei der drei Wildcard-Empfänger in Gstaad. Diese gehen an die beiden Schweizer Marc-Andrea Hüsler (ATP 275), Achtelfinalist des letzten Jahres, und Sandro Ehrat (ATP 389). Die dritte Wildcard wird am Samstag vergeben.

5 Kommentare

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  • Kommentar von Andreas Hug  (AndiHug)
    vor 20 jahren lag das preisgeld bei etwa 4 mio. wahnsinn diese entwicklung. wenn federer nadal und der joker mal nicht mehr sind, wird das preisgeld wieder sinken.
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  • Kommentar von Alexander Stare  (Zurich)
    Völliger Irrsinn und Hr. Sahli hat Recht. Grosskonzerne die aus dem Gesellschaftssystem immer mehr Mittel auspressen, finanzieren diese Turniere, sie haben ja die Milliarden. Müssten sie nur schon anständig Steuern zahlen, hätte das Turnier 20 Mio Preisgeld, was absolut reicht. Man müsste die 20 Mio dann nur noch vernünftig verteilen so dass alle Teilnehmer was davon haben. 1 Mio für den Sieger wäre immer noch mehr als genug um sich als Sieger abzugrenzen.
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  • Kommentar von Urs Sahli  (sahliu)
    "Die spinnen, die Römer"; ein altes Sprichwort, das hier aber mehr als zutrifft. 57Mio.$ Preisgelder für ein Tennisturnier. Und das in einem Land, wo es an allem mangelt. Man denke an die Infrastruktur in den USA. Brücken, Strassen, Gesundheitswesen etc. Dieses Preisgeld könnte sinnvoller eingesetzt werden. Ein gewisses Preisgeld = OK. Aber das!!! Sprengt mein Verständnis.
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    1. Antwort von Thomas Spirig  (lalelu)
      als hätte das preisgeld auch nur iiiirgendwas mit den staatlichen ausgaben für infrastruktur zu tun! unfassbar was manche leute sich da jeweils aus den fingern saugen.
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    2. Antwort von Roland Gasche  (NachDenker)
      TS hat recht, dieses Preisgeld hat nichts mit einem Staatsbudget zu tun - aber - solche Preisgelder sagen etwas über die Mentalität und die Haltung der Organisatoren aus. Anlässe müssen immer grösser, mondäner, teurer und abgehobener sein, das gilt für alle sportlichen Grossanlässe. Ebenso klar ist auch, dass immer die Gleichen profitieren und immer die Gleichen leer ausgehen. Ob bei WM‘s, Olympiaden, EM‘s, etc., es herrscht ein Gigantismus ohne Grenzen und Profitdenken ohne Moral und Gewissen.
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