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News aus dem Tennis Laver Cup findet 2022 in London statt

Namensgeber Rod Laver, Roger Federer und Rafael Nadal.
Legende: Gehen nach England Namensgeber Rod Laver, Roger Federer und Rafael Nadal (v.r.n.l.). Keystone

Laver Cup geht nach London

Der von Roger Federer ins Leben gerufene Laver Cup wird 2022 in London ausgetragen. Das gaben die Veranstalter am Freitag bekannt. In diesem Jahr war die 4. Auflage wegen Terminproblemen verschoben worden und soll nun vom 24. bis 26. September 2021 in Boston stattfinden. Ursprünglich hatte der Kontinentalvergleich zwischen Europa und dem Rest der Welt vom 25. bis zum 27. September 2020 ausgetragen werden sollen. Team Europa hat die ersten 3 Duelle für sich entschieden.

Video
Archiv: Europa gewinnt den Laver Cup 2019
Aus Sport-Clip vom 22.09.2019.
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5 Kommentare

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  • Kommentar von Keller Mägi  (TennisSport)
    Hoffe sie können bis dahin wieder normal spielen. Ich freue mich schon darauf.
  • Kommentar von Patrice Gfeller  (Lex_zh)
    Herr Heusser, das war es mal (ein Exhibition-Turnier). Nun wird der Laver Cup offiziell in dem ATP-Kalender aufgenommen, mit einer Vertriebslizenz (siehe mein Beitrag oben) und sogar der Punktevergabe (was völlig sinnbefreit ist, ausser dass ATP mitverdient)! Der Haupteigentümer der Lizenz ist R. Federer, Nadal und weitere aus dem ATP-Vorstand Miteigentümer, unter denen der Gewinn der Organisation aufgeteilt wird. Wie gesagt, eine ATP-Lizenz für ein Turnier kostet einige Hundert Mio. CHF (=Geld)
  • Kommentar von Patrice Gfeller  (Lex_zh)
    Ist ja kein Wunder, dass sich Federer und Nadal gegen die Gründung einer Spielergewerkschaft stellen - als Miteigentümer der Austragunslizenz für den Laver Cup, welche (Lizenz!) durch die Aufnahme in den ATP-Kalendar einen Wert von ca. CHF 200-300 Mio. "erhielt", sind sie an einer gewerkschaftlichen Vereinigung der Spieler jenseits von nicht interessiert. Denn derzeit geht nur 12% Umsatz der Turniere an die Spieler, den grossen Teil behalten die Organisatoren.:) Herrlich...
    1. Antwort von jean-claude albert heusser  (jeani)
      Herr Gfeller, beim Laver Cup ist das Geld wohl sekundär und wenn man due langjährigen Sponsor Erträge von Roger und Rafa anschaut sollte eigentlich klar sein vorher die Millionen fliessen!
    2. Antwort von Keller Mägi  (TennisSport)
      Patrice Gfeller, ist das ein Versuch wieder mal über Roger und Rafa zu lästern. Und genau, nur wegen dem Laver Cup sind sie dagegen (Ironie off), nebenbei, warum dann auch Rafa. Übrigens sollte es gemäss ND keine Gewerkschaft sein, und wenn, wollen sie streiken, also "schlechte Turniere od. keine Turniere, sprich kein Geld für die Spieler, für die sich ND angeblich ja einsetzen will. Sprich die Tenniswelt sinkt allenfalls ins nirgendwo.