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News aus dem Tennis Rekordpreisgeld an den Australian Open

Novak Djokovic.
Legende: Sackt er 2,7 Millionen ein? Novak Djokovic. imago images

Rekordpreisgeld in Melbourne

Die Tennisprofis dürfen sich bei den Australian Open (20. Januar-2. Februar) auf Preisgeld in Rekordhöhe freuen. Beim ersten Grand-Slam-Turnier der Saison in Melbourne gibt es insgesamt 71 Millionen australische Dollar (gut 48 Mio. Franken) zu gewinnen, fast 14 Prozent mehr als 2019. Für den Turniersieg gibt es rund 4 Millionen australische Dollar (2,7 Mio. Franken).

Saisonstart ohne Andreescu

US-Open-Siegerin Bianca Andreescu (19) muss ihren Start in die neue Saison wegen einer Knieverletzung verschieben. Die Kanadierin sagte ihre Teilnahme am WTA-Turnier im neuseeländischen Auckland (ab 6. Januar) ab. Die Weltranglisten-5. hatte sich die Verletzung Ende Oktober bei den WTA Finals in Shenzhen zugezogen. Ihr Comeback plant Andreescu an den Australian Open (ab 20. Januar).

Video
So gewann Andreescu ihren ersten Major-Titel
Aus sportlive vom 08.09.2019.
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11 Kommentare

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  • Kommentar von Juha Stump  (Juha Stump)
    Drücken wir es deutsch und deutlich aus: Was im heutigen Spitzensport abläuft - und schon seit vielen Jahrzehnten und nicht erst seit gestern - dient letztlich nur dazu, vom Glauben an Gott abzulenken. Auch dafür wird mit so viel Geld gelockt, aber der Spitzensport ist nur eine von vielen Ablenkungen. Warum wohl ist Jesus vor 2'000 Jahren auf die Welt gekommen? Nicht nur zum "lieb sein" mit schönen Liedern und Kerzenschein, wie das gestern kitschmässig auf fast allen TV-Kanälen zu sehen war.
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  • Kommentar von Rolf W.  (Rantanplan)
    Ich arbeite als Landwirt 55 Std./Woche und verdiene 4'400.- . Das ist für einen Bauer viel... Für 2,7 Mio arbeite ich 51 Jahre, wenn ich alles beiseite legen könnte. Welche Leistung rechtfertigt so ein Einkommen in 3 Wochen? Und wenn das Tennis schon so viel Geld einspielt, dann sollten sie den Spielern meinetwegen 50'000 für den Sieg bezahlen und 2,65 Mio für einen guten Zweck einzahlen! ;-)
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    1. Antwort von Juha Stump  (Juha Stump)
      Für welchen guten Zweck? Dafür gibt es ja sogenannte Stiftungen, aber der grösste Teil geht immer noch in die eigene Kasse. Was z. B. unser Nationalheld aus Basel vor wenigen Tagen mit seinen vier Tennisspielen verdient hat - zehn Millionen, aber angeblich nicht für sich allein -, ist im Vergleich zum asiatischen Markt mit seinen erstaunlich grossen Dimensionen noch Peanuts. Dort hat ein philippinischer Boxer vor kurzem für einen WM-Kampf 350 Mio. verdient - oder waren es nur 250 Mio.?
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  • Kommentar von Simon Moser  (SMO)
    Der Konsument zahlt's --wie schon geschrieben-- "freiwillig". Eine Beschränkung ist marktwirtschaftlich nicht sinnvoll. Aber Steuern sollten die Vermögenden generell einiges mehr zahlen als heute. Mit einem geeigneten Steuermodell könnte man das Maximalvermögen auf z.B. 100 MCHF limitieren. Die Limite sollte aber demokratisch bestimmt werden.
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