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Tennis allgemein «Roger Federer Foundation» - ein Vorzeigeprojekt

Seit über 10 Jahren unterstützt die von Roger Federer ins Leben gerufene «Roger Federer Foundation» benachteiligte Kinder mit gezielten Bildungsprogrammen. Beim Benefizspiel «Match for Africa 2» soll der Stiftung erneut ein grosser Betrag zukommen.

Legende: Video Federers Besuch in Limpopo abspielen. Laufzeit 2:24 Minuten.
Aus sportpanorama vom 19.10.2014.

Über 2.5 Millionen Franken generierte der erste «Match for Africa» im Hallenstadion zwischen Roger Federer und Rafael Nadal vor 4 Jahren. Auch bei der Exhibition zwischen Federer und Stan Wawrinka am 21. Dezember kommen die Einnahmen vollumfänglich der «Roger Federer Foundation» zugute.

Unterstützung durch Bildungsprogramme

In mittlerweile 7 Ländern (südliches Afrika und Schweiz) setzt sich die von Federer ins Leben gerufene Stiftung für von Armut betroffene Kinder ein. Ziel ist es, diesen den Zugang zu Bildung zu ermöglichen und damit ihre Zukunftschancen erheblich zu erhöhen.

Aktuell werden 146'000 Kinder von der Stiftung durch gezielte Bildungsprojekte unterstützt. Federer selbst war bereits mehrere Male in den betroffenen Ländern vor Ort. Zuletzt 2013 in Limpopo – einer der ärmsten Regionen Südafrikas.

TV-Hinweis

TV-Hinweis

Verfolgen Sie den „Match for Africa 2“ zwischen Roger Federer und Stan Wawrinka am Sonntag 21.12. ab 20:00 Uhr live auf SRF zwei und auf srf.ch/sport.

5 Kommentare

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  • Kommentar von heini roth, thalwil
    an sich wohl eine gute sache.... aber, angesicht der horrenden einnahmen, die der monsieur alleine schon durch seine werbeautritte "verdient", ist sein sogenanntes engagement eine lächerliche angelegenheit. was in seine stiftung fliesst, ist nicht mehr, als was sich in seiner portokasse befindet! kommt dazu, dass er in einer der steuergünstigsten gemeinden wohnt, womit er wiederum eine ganze menge kohle "spart".... zum heulen, nicht zum bewundern!
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    1. Antwort von HP. Dietrich, 3073
      Was machen eigentlich sie, Herr Roth, außer stänkern, für die dritte Welt?
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    2. Antwort von R.Mathis, küssnacht
      h.roth,R.Federer tut es freiwillig,er,müsste gar NICHTS tun,im Gegensatz zu vielen Grossverdienern in der Schweiz.Ich achte und schätze sein Engagement.Würden Alle die neidisch sind oder stänkern ihren Beitrag leisten,wäre die Welt schon ein bisschen friedlicher.
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    3. Antwort von Glatte Benz, Oberhasli
      Hammer aber Gut spenden Sie 20 Franken an Worldvision damit retten sie natürlich die Welt! Wie sieht den das im Fußball aus oder noch schlimmer in der Formel.1 da bekommen die doch tatsächlich Millionen für im Kreis herum zufahren! Und ja Sie von Thalwil retten unser Land ohne ihre gewaltigen Steuerzahlungen würden wir alle vor die Hunde gehen! Aber wenn Sie es noch nicht wissen sie können auch zügeln wir sind ein freies Land.
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  • Kommentar von Küng Jan, St.Gallen
    Ich finde das eine coole sache schön das es solche Sachen gibt zum Vergleich mit Fußball dort dret sich alles nur ums liebe Geld und das find ich Schade.
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