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Schweizer Tennis-News Bacsinszky nach über 2 Stunden out – Wawrinka gegen Fritz

Timea Bacsinszky hat in der Startrunde von Peking unglücklich gekämpft. Und: Stan Wawrinka misst sich in Tokio mit Taylor Fritz.

Timea Bacsinszky mit einem unzufriedenen Gesichtsausdruck.
Legende: Konnte sich in Peking nicht aus der Rücklage befreien Timea Bacsinszky. Imago

Für Timea Bacsinszky (WTA 344) endete die Rückkehr auf die WTA-Tour mit einem Frust. Die Waadtländerin scheiterte am Premier-Turnier in Peking zum Auftakt an der Amerikanerin Danielle Rose Collins (WTA 38). Nach exakt 2:07 Stunden und einem 2:6, 6:3, 3:6 war die Niederlage besiegelt.

In Tokio kommt es zum zweiten Aufeinandertreffen zwischen Stan Wawrinka (ATP 75) und Taylor Fritz (ATP 62). Das bisher einzige Direktduell ging 2016 in Wimbledon in 4 Sätzen an den Schweizer. Der erst 20-jährige Fritz scheiterte in dieser Woche beim Turnier in Chengdu erst im Halbfinal in 3 Sätzen am topgesetzten Fabio Fognini/ITA.

Sandro Ehrat (ATP 851) hat die kürzlich erlittene Niederlage im entscheidenden Einzel des Davis Cup gegen Schweden gut verdaut. Der 27-jährige Schaffhauser gewann in Santa Margherita di Pula auf Sardinien ein ITF-Future-Turnier. Als Qualifikant bezwang Ehrat im Final den Italiener Giovanni Fonio (ATP 580) 7:5, 6:4.

5 Kommentare

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  • Kommentar von markus kohler (nonickname)
    Basczinsky verschwendet ihre Zeit auf den Tenniscourts, sie bringt überhaupt nichts zu Stande und versucht krampfhaft weiterzuspielen. Sie würde sich einen Gefallen tun, wenn sie zurücktreten würde. Eigentlich gilt Gleiches für Golubic und Vögele. Teichmann und Bencic sind noch jung, aber die glorreiche Zeit von Swiss Tennis ist unwiderruflich vorbei und sie sollten auch bald erkennen, dass eine Karriere als "Kanonenfutter" nicht wirklich erstrebenswert ist.
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    1. Antwort von Dimitri Saurer (Dimi)
      Timea Bacsinszky hat eine harte Zeit mit vielen aufeinanderfolgenden Verletzungen hinter sich. Zuvor war sie immerhin auch schon in den Top Ten und zweimal im French Open Halbfinale. Solange sie die Leidenschaft aufbringt an ihrem Comeback zu arbeiten, sollten wir ihr den verdienten Respekt zollen
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    2. Antwort von Heiner Zumbrunn (Heiner Zumbrunn)
      Wenn man Timea Baczinsky etwas vorwerfen will, dann vielleicht die Ungeduld endlich oder so schnell wie wieder im grossen Zirkus mitspielen zu wollen. Ich meine, sie ist aktuell die Schweizer Tennisdame mit dem grössten Potenzial. Sie schafft es nur wegen Verletzungen zu selten, dieses Potenzial über eine lange Zeit abzurufen.
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    3. Antwort von Christian Graf (Christian Graf)
      @kohler, solch überhebliches Geschreibsel ist wohl auch nicht erstrebenswert. Aber das liegt immer bei jeder Person selbst zu beurteilen was erstrebenswert ist. Ich wünsche allen SchweizerInnen viel Glück, Mut und Durchhaltewillen.
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    4. Antwort von René Ruf (RenéR)
      @Markus Kohler (Hr.Passant) Bacsinszky ist ihr Name. "..überhaupt nichts zu Stande", sie kennen scheinbar ihre Resultate der letzten Wochen nicht. Spielerinnen in den Top 100, Vögele & Golubic, sollen zurücktreten. Welche sollten demzufolge aktiv sein, die Top 50!? oder Top 30!? Was verstehen sie unter glorreiche Zeit, «nur» Martina Hingis als WTA Nr.1 bzw. GS-Siegerin? Übrigens, Martina wird heute 38 jährig. Zudem kehrt sie nächste Woche auf den Tennis-Court zurück, «Legends Cup» auf Mallorca.
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