Zum Inhalt springen

Header

Ein Tennisspieler trägt eine Tasche und schaut zu Boden.
Legende: Auf sich gestellt Yann Marti wird von Swiss Tennis nicht mehr unterstützt. Keystone
Inhalt

Tennis allgemein Swiss Tennis kündigt Vertrag mit Marti

Yann Marti hat nach dem Eklat im Rahmen der Davis-Cup-Begegnung in Belgien einschneidende Konsequenzen zu tragen. Swiss Tennis beendet den Unterstützungsvertrag mit dem 26-jährigen Walliser.

Der Entscheid, den seit Juli 2014 bestehenden leistungsabhängigen Kontrakt mit Yann Marti aufzulösen, hat der Zentralvorstand des Schweizer Tennis-Verbandes anlässlich seiner letzten Sitzung gefällt.

Als Grund gibt Swiss Tennis auf der Webseite Martis «unsportliches Verhalten» im Rahmen der Davis-Cup-Partie gegen Belgien an.

Vorzeitige Abreise aus Belgien

Der Walliser hatte Anfang März für einen Eklat gesorgt, als er sich im Ärger über seine Nichtnominierung für das erste Einzel in Lüttich vom Team abgewandt und vorzeitig die Heimreise angetreten hatte. Anstelle des 26-Jährigen war der mittlerweile zurückgetretene Michael Lammer am ersten Spieltag zum Einsatz gekommen.

Meistgelesene Artikel

Nach links scrollen Nach rechts scrollen

10 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Juha Stump , Zürich
    Das trägt die Handschrift der Lüthi/Federer-Mafia, die nur Ja-Nicker wie Chiudinelli und Lammer um sich herum duldet. Zur Erinnerung: Als einst ein Bürschchen namens Federer den Coach Jakob Hlasek hinausmobbte, wagte niemand zu widersprechen. Jetzt wäre die Chance für Lüthi sowie für den Dubaier und den Lausanner, die sich gern immer so superpatriotisch geben, Rückgrat zu zeigen: Mit Marti das Gespräch suchen und ihm nochmals eine Chance geben, so wie damals auch Laaksonen.
  • Kommentar von Simone Lenz , Bern
    Dann schicken wir nächstes Jahr 4 Spieler ins Rennen, die ausserhalb der Top 500 sind,dafür alle Teamplayer. Wer wirklich auf seinen besten Mann verzichtet, nur um seinem Freund einen Startplatz zu geben (der noch nie an einem grösseren Turnier gespielt hat) und sich dann wundert, dass die viel, viel besser Klassierten motzen, versteht nicht, um was es im Sport geht: gewinnen. Aber genau diese "dabei sein ist alles" Mentalität prägt die CH-Looser.
  • Kommentar von Rdg , Goldau
    Man sollte lieber den "Schülerbub" Lüthi hinauswerfen.
    1. Antwort von Hans Imhof , Bern
      Lüthi ist der einzige Professionelle im Team!
    2. Antwort von St. Arnold , Unterschächen
      Sind sie ein Marti fahn dann tun sie mir leid, denn das war nicht das erste mal das es mit diesem Herrn Probleme.
    3. Antwort von René , St.Gallen
      @St.Arnold Welche Probleme mit Marti meinen sie? @Tom Grand Mit 26 Jahren ist der Zug für ihn gewiss noch nicht abgefahren. Scheinbar kennen sie die Karriereentwicklung von Marti zuwenig.