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News zu Olympia in Tokio Japanische Olympia-Gastgeberstädte sagen ab

Blick auf Tokio.
Legende: Olympia-Gastgeber In Tokio sollen ab dem 23. Juli die Sommerspiele stattfinden. Keystone

Allgemein: Mehrere Gemeinden ziehen sich zurück

In Japan haben mehrere Städte ihre Gastgeberrolle für die Olympischen Spiele und die Paralympics in gut zwei Monaten aus Sorge vor dem Coronavirus aufgegeben. Wie japanische Medien unter Berufung auf Regierungskreise berichteten, haben sich zwischen 30 und 40 Gemeinden zurückgezogen, die sich im Rahmen des «Host Town»-Programms als Trainingslager für ausländische Athleten und zum kulturellen Austausch angeboten hatten. 528 Gemeinden in Japan hatten sich angemeldet, um Athleten aus 184 Ländern und Regionen willkommen zu heissen. Die Regierung habe die Gemeinden aufgerufen, den kulturellen Austausch unter anderem online fortzusetzen.

Mehrheit der Olympia-Teilnehmer soll geimpft sein

Das Internationale Olympische Komitee rechnet für die Spiele in Tokio mit einer hohen Impfquote bei den Teilnehmern. «Eine grosse Mehrheit im Athletendorf wird geimpft sein», sagte IOC-Sprecher Mark Adams. Dies schliesse neben den Sportlerinnen und Sportlern auch die Trainer und Betreuer ein, die im olympischen Dorf wohnen werden. Derzeit arbeite das IOC auf Hochtouren, um Athleten zu helfen, die geimpft werden wollen.

Video
Archiv: Japaner eher gegen Durchführung von Olympia
Aus Sport-Clip vom 10.05.2021.
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18 Kommentare

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  • Kommentar von Fritz Rueegsegger  (Matterhorn+234)
    Die OS werden in diesem Jahr in Japan stattfinden. Die Athleten werden geimpft und vermutlich werden keine ausländische Zuschauer zugelassen.
  • Kommentar von Fridolin Rolfö  (F.Rolfö)
    Es zeichnet sich immer mehr ab, dass es erst 2024 wieder Olympische Sommerspiele geben wird. Ich war vor einem Jahr zu 90 % sicher, dass es so kommen wird.
  • Kommentar von Hans Peter Dietrich  (Hans Peter)
    Ja Herr Hug, bei über 1 Mio Toten und x Millionen Infizierten braucht man wirklich keine Angst zu haben? Ihr Kommentar grenzt an Dummheit und ist gefährlich. Ich bin dankbar, dass bei den Leuten, die das Sagen haben, Vernunft herrscht. Ist ihnen nicht aufgefallen, dass gerade im unvernünftigen Sportbetrieb viel Infektionen stattgefunden haben! Es lebe der Sport ?
    1. Antwort von Roger Gasser  (allesrotscher)
      Das Sterben gehört nun mal zu einem normalen Leben dazu. Das wird verdrängt, nur das Leben zählt. Wer die Tatsache der Sterblichkeit ein Leben lang ausblendet kann das Leben gar nicht so leben dass das Leben, im Rückblick auf dem Sterbebett, als ein sinnvoll gelebtes Leben erscheint.
      Ausserdem, woran ist diese Milion Menschen gestorben? An Alter, chronischen Krankheiten etc., und als letztliche "Todeseinladung" brauchte es noch Covid 19. Die mediale Angsttreiberei ist tödlicher als als Covid19
    2. Antwort von Andrea Esslinger  (weiterdenken)
      Nein, Herr Dietrich, Herr Hug hat absolut recht. Die Teilnehmenden an den OS sind fast alle geimpft, so auch Trainer*innen, Betreuer*innen sowie Fernsehteams. Es gibt absolut keinen Grund, die Zusagen zurückzuziehen. Zudem leben die Olympiateams in einer weitgehenden Blase (Bubble), eine Ansteckungsgefahr ist minimal.
    3. Antwort von Fritz Rueegsegger  (Matterhorn+234)
      Es stimmt nicht, dass es überdurchschnittlich viele Infektionen bei den Sportler gab, obwohl verschiedene Meisterschaften gespielt wurden. (Fussball, Eishockey, Handball usw. Es wird halt TV-Spiele geben, die Umwelt wird dankbar sein.
    4. Antwort von Adrian Schiesser  (Ade)
      Von wie vielen an Corona gestorbenen Sportlern haben sie den gehört? Ich habe keinen einzigen Bericht darüber gelesen!