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Technik Armbrust, Halbarte, Schweizerdegen und Vetterligewehr

Zur Schweizer Militär- und Waffengeschichte gehören nicht nur die Tell'sche Armbrust und Hellebarden, sondern weitere unverwechselbare Waffen, mit denen die Eidgenossen in den Krieg zogen. Eine Auswahl – vom Mittelalter bis ins 20. Jahrhundert.

«Einstein»-Beitrag zum Thema

Als erste Militärmacht griff die Eidgenossenschaft erfolgreich mit Fussvolk die grossen Ritterheere an. Die Geburtsstunde der Infanterie. Schlüssel zu diesen Erfolgen war die Hellebarde. Sie erlebte ihren Höhepunkt in den Burgunderkriegen; die Erfolge in jener Zeit trugen den Eidgenossen den Nymbus der Unbesiegbarkeit ein. In ganz Europa galt eine Schweizer Leibgarde Königen und Fürsten als Statussymbol. Daran erinnert noch heute die Schweizer Garde in Rom.

Video
Die Wunderwaffe der Eidgenossen
Aus Einstein vom 31.10.2013.
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2 Kommentare

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  • Kommentar von Peter Schoeffel , Lissabon
    Mit einer Armbrust wurden in der Regel Bolzen verschossen und keine Pfeile, denn diese wären beim Abschiessen zerbrochen. Theoretisch hätte man auch Stahlpfeile verschiessen können, die waren aber teuer und daher eher die Ausnahme. Allerdings spricht das "Weisse Buch von Sarnen" von "pfyl".
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  • Kommentar von Reto Schaltegger , Frauenfeld
    Sehr intressant...aber habt Ihr nicht das Martini Gewehr vergessen? Die britische Variante Erwarb "Ruhm" im Zulu-Krieg.
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