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Legende: Rebekka Kuhn SRF
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Richtig streiten «Warum streitet man so oft über banale Kleinigkeiten?»

Rebekka Kuhn hat Ihre Fragen im «Puls»-Chat beantwortet.

Fachpersonen im «Puls»-Chat und am Telefon

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M.Sc. Rebekka Kuhn

Psychologin

Klinische Psychologie mit Schwerpunkt Kinder/Jugendliche und Paare/Familien

Mitarbeiterin paarlife

Uni Zürich

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M.Sc. Valentina Anderegg

Psychologin

Klinische Psychologie mit Schwerpunkt Kinder/Jugendliche und Paare/Familien

Uni Zürich

lic. phil. Mirjam Kessler

Psychologin

Klinische Psychologie mit Schwerpunkt Kinder/Jugendliche und Paare/Familien

Uni Zürich

Dipl. psych. Birgit Kollmeyer

Psychologin

Leiterin des Präventionstrainings für Paare paarlife

Klinische Psychologie mit Schwerpunkt Kinder/Jugendliche und Paare/Familien

Uni Zürich

Chatprotokoll

Ich und meine Frau streiten jeden Abend. Meist nur wegen kleinen Dingen wie zum Beispiel: Ich habe heute Abend lust auf Sex aber sie nicht, oder umgekehrt. Wie kann mann das vermeiden ?

Rebekka Kuhn: Wenn Sie Konflikte gemeinsam haben, hat jeder von Ihnen unterschiedliche Bedürfnisse. Es ist wichtig, dass Sie gegenseitig verstehen, was die Bedürfnisse des anderen sind und so liebevoller miteinander umgehen können. Sprechen Sie von sich, Ihren Gefühlen, und was dieser Konflikt für Sie persönlich bedeutet. Versuchen Sie ebenfalls, die Position Ihrer Partnerin zu verstehen, und ihr zu zeigen, dass Sie zuhören und versuchen, ihre Gedanken- und Gefühlswelt nachzuvollziehen. Nehmen Sie sich ebenfalls kleine Zeitinseln, in denen Sie etwas Schönes miteinander planen, was bei beiden kein Konfliktpotential hätte.

Ich habe das Problem, dass ich bei Streit immer gleich so hochkoche. Das nervt mich selbst. aber in dem Moment habe ich mich nicht so gut im Griff, dass ich gut durchatme oder aus dem Zimmer gehe o.ä. Was kann ich sonst tun?

Rebekka Kuhn: Dass man im Gefecht "hochkocht" ist sehr natürlich. Ich finde, Sie sind schon sehr weit, dass Sie dies selbst erkennen und die Strategie des tiefen Durchatmens anwenden, um wieder etwas zur Ruhe zu kommen. Das ist auch genau das Richtige, um in einer aufgeheizten Situation zu tun: sich erst einmal zu versuchen zu beruhigen und wieder "herunter zu kommen". Den Austausch über den jeweiligen Konflikt können Sie dann gemeinsam auf einen späteren Zeitpunkt verschieben - so können Sie sich auch auf das Gespräch besser einstellen und sich deutlich machen, was Sie Ihrem Partner sagen möchten, ohne auch ihn dabei zu verletzen.

Seit unsere kinder da sind, bekommen mein partner und ich uns wegen jeder kleinigkeit schnell "in die wolle". das fin, de ich noch nicht einmal erstaunlich, der alltag ist halt für alle stressig. aber ich bin oft so genervt von ihm, dass ich nicht mal mehr streiten mag. sondern einfahc keine lust mehr habe mit ihm zu reden, ist das der anfang vom ende?

Rebekka Kuhn: Gerade wenn Paare Kinder bekommen, sind sie zusätzlichen Belastungen ausgesetzt und es bleibt kaum Energie sich auf den Partner einzulassen. Zuerst einmal seien Sie sich bewusst, was Sie selbst genau brauchen: Das kann zum einen Zeit für sich sein, oder ein besonderer Wunsch, den Sie mit Ihrem Partner haben. Dieser kann im Moment vom Alltagsstress "verschüttet" sein. Streiten zehrt an der Energie, aber es kommt auch auf die Art des Streites an. Ein versöhnender Streit kann Energie spenden und das Wir-Gefühl stärlen. Versuchen Sie daher mit Ihrem Partner einen Umgang mit Streit zu finden, bei dem Sie beide Ihre Bedürfnisse äussern können und sich letztendlich gegenseitig unterstützen anstatt zu verletzen. Vielleicht würde Ihnen ein gemeinsames Kommunikationstraining helfen, um miteinander Konflikte bewältigen zu können.

Mein Freund geht nicht auf meinen Ärger ein. Ich rede an eine Wand. Er äussert sich einfach nicht.

Rebekka Kuhn: Das Männer sich oft zurückziehen und eine Art Mauer bilden kommt häufig vor. Es ist eine Art Schutzfunktion, bei der Ihr Mann versucht, sich selbst in dem Moment zu beherrschen und Sie beide nicht zu verletzen. Denken Sie aber auch daran, wie Sie zuvor Ihrem Mann begegnen: beginnen Sie sehr fordernd, sodass er diese Situation schon kennt und sich noch schneller zurückzieht, da er weiss, dass es in Ärger enden wird? Versuchen Sie Ihrem Mann zu verdeutlichen, dass es um ein wichtiges Thema für Sie geht, und ihm Ihre Bedürfnisse zu zeigen - aber nur in dem Zeitpunkt, in dem sie selbst nicht so aufgeheizt sind, dass Sie nur Ihren Ärger auslassen. Sprechen Sie vor allem von sich selbst, anstatt Ihrem Mann Vorwürfe zu machen - denn genau dann wird er sich zurückziehen.

Guten Abend. Seit 5 Jahren lebe ich mit meinem Partner und dessen Zwillinge (Söhne) gemeinsam in einer Wohnung. Leider ist der fall, dass die Kinder höher gestellt sind in allem. Das gibt immer wieder streit, weil ich mich ausgenutzt und nicht wahr genommen vor komme. Was kann ich tun??

Rebekka Kuhn: Fragen Sie sich zunächst: Sind Sie sich selbst Ihrer Bedürfnisse bewusst? Was genau brauchen Sie und wünschen Sie sich? Was genau erwarten Sie von Ihrem Partner? Überlegen Sie dann, wie Sie Ihrem Partner Ihre Kränkung erklären können, und was er genau tun könnte, dass Sie sich stärker wahrgenommen fühlen. Erklären Sie ihm, was es für Sie bedeuten würde, wenn Sie zum Beispiel etwas gemeinsam unternehmen würden; was es für Ihre Partnerschaft bedeuten würde. Versuchen Sie dabei aber nicht fordernd zu sein, und nur von Ihren eigenen Bedürfnissen zu sprechen. So können auch Sie ihm Raum lassen, um seine Perspektive zu erklären. Denn vielleicht gibt es auch im Moment etwas, was ihn in der Partnerschaft belastet und er sich durch die Kinder eine Art Rückzug schafft. Versuchen Sie also ebenfalls ihn zu fragen, was er sich für die Partnerschaft wünscht.

Wenn ich ein allgemeines Anliegen anmerke, erwähnt er meistens positive Aspekte daraus, und sieht manchmal nicht das eigentliche Problem. Ich wünsche mir eine Schulter zum anlehnen, nicht einen positiven Einwand. Auch wenn ich ihm dies sage, nützt es nichts, was kann ich tun?

Rebekka Kuhn: Ihr Partner versucht scheinbar, Sie dadurch zu unterstützen, dass er Sie versucht aufzumuntern. Oft ist es auch so, dass Männer sehr gut in Ratschlägen geben sind, aber Frauen sich noch mehr "emotionale Unterstützung" wünschen. Lassen Sie Ihren Partner doch einmal nachfragen, was Sie genau in dieser Situation brauchen. Dann können Sie zum Beispiel sagen "Ich brauche gerade gar keinen Ratschlag, eine Umarmung würde mir jedoch sehr helfen". Vor allem wenn Sie über Ihre Gefühle sprechen und Ihr Partner Ihnen zuhört, kann er sich besser in Ihre Sichtweise eindenken und mitfühlen.

Wie schaffe ich es, trotz Aerger/Wut soweit herunterzukommen um ein korrektes Gespräch zu führen?Wie begegne ich jemandem, der jedesmal wenn ich etwas sage, meint dass ich einen Vorwurf mache?

Rebekka Kuhn: Wenn Sie in einem Konflikt mit Ihrem Partner sind und beide in Wut ausbrechen, finden unnötige Verletzungen statt. Sprechen Sie daher das Problem erst an, wenn beide wieder ruhig sind. Achten Sie dann darauf, dass Sie über sich persönlich sprechen (Ich-Botschaften) und keine Vorwürfe sowie Generalisierungen ("immer machst du das") machen. Die Schuldfrage sollte vermieden werden, denn dies fordert nur Rechtfertigungen. Wenn Sie jedoch bei sich bleiben und Einblick in Ihre Gefühle und Verletzungen geben, kann Ihr Gegenüber sich anders auf Sie einlassen. Dies beudetet nicht, dass Sie Ihren Ärger nicht ausdrücken sollten. Dies sollte vor allem offen, ehrlich und auf die Sache bezogen sein.

Mein Mann ist Sucht und Psychisch krank. So wird es extrem schwierig normale Gespräche zu führen, da er sehr ichbezogen und empfindlich ist.Gibt es dazu eine spez. Strategie damit ich nicht in Streitereien oder in die Wortlosigkeit falle. Meine Nerven sind dann leider nicht die besten.

Rebekka Kuhn: Sie befinden sich in einer Situation mit einer zusätzlichen Belastung. Vor allem ist bei Ihnen das Risiko eines Ungleichgewichtes da - Sie möchten zum Beispiel Ihren Partner unterstützen, dieser kann es aber nicht so zurückgeben und ist sehr mit seinen Problemen beschäftigt. Können Sie Ihren Mann denn in bestimmten Punkten verstehen? Was genau geht in ihm vor? Fragen Sie ebenfalls nach Positivem: Was schätzt Ihr Partner an Ihnen, wo sind Ihre gemeinsamen Stärken in der Partnerschaft? Versuchen Sie in Streitsituationen auch bei sich zu bleiben: Was brauche ich in diesem Moment? Was geht in mir vor? Was könnte mein Partner mir geben? So können Sie gegebenenfalls das Gleichgewicht wahren oder wiederherstellen.

GrueziUns ist klar wie 2 Situationen sind:1. sie und er sind bei sich und gehen nicht aufeinander ein. Keine echte Lösung2. sie und er gehen aufeinander ein, nehmen grundlegende Bedürfnisse des anderen ernst, resp. fragen nachDoch wie reagiert man richtig, wenn der eine das 1. macht, der andere das 2.? Es braucht ja beide... wenn also jemand dabei bleibt, dass der andere ihn nicht wertschätzt, andere Prioritäten hat,...Was kann derjenige machen, richtig reagieren, wenn der eine in seiner V

Rebekka Kuhn: Wenn beide Partner unterschiedliche Konfliktmuster aufzeigen (der eine zieht sich z.B. zurück, der andere versucht konstruktiv den Konflikt zu lösen), ist dies besonders belastend für den Partner, der versucht den anderen zu verstehen und sich selbst nicht verstanden und respektiert fühlt, und dies letztendlich auch die Partnerschaft stark belastet. Vermutlich halten diejenigen, die konstruktiv mit Konflikten umgehen, die Angewohnheit ihres Partners sich zurückzuziehen für eine mangelnde Motivation für die Partnerschaft und nicht als den Versuch, sich in der Situation abzukühlen. Fragen Sie daher nach den Motiven des Partners, und zeigen Sie ihm/ihr Ihre Bedürfnisse. Ebenfalls können Sie ihm/ihr dabei helfen, aufzuzeigen, was Ihnen in der Situation helfen würde.

Warum ist es eigentlich so, dass man in Beziehung so ausgiebig und wunderbar über eigentlich banale klinigkeiten streiten kann? das kann sich dann zum echten frust hochschaukeln. das passiert bei uns dauernd und ich verstehs eigentlich selbst nicht

Rebekka Kuhn: Dies passiert bei Partnerschaftskonflikten sehr häufig: Man verliert sich im Gefacht in den eigentlichen Punkten, die anfangs zwar störend aber banal waren. Schreiben Sie mit Ihrem Partner zum Beispiel auf, was Sie genau stört und was das Verhalten des Partners bei Ihnen auslöst. Tauschen Sie danach die Zettel aus. So tauschen Sie die Perspektive ohne das eigentliche Problem aus den Augen zu verlieren. Natürlich können Sie es auch im Gespräch versuchen - aber dann ist das Risiko höher, dass es sich hochschaukelt.

im Streit kommt meine Frau oft mit alten Sachen hervor und packt sie dann in versteckte Vorwürfe. Wie kann ich ihr konstruktiv entgegnen?

Rebekka Kuhn: Fragen Sie Ihre Frau, was Sie in dieser Situation braucht. Vielleicht können Sie sie dabei unterstützen, alte Verletzungen zu heilen. Sagen Sie ihr aber auch konkret, dass Sie für Vergangenes gegebenenfalls der falsche Ansprechpartner sind, und dass Vorwürfe auch Sie verletzen. Es geht also nicht nur darum, dass Sie konstruktiv streiten, sondern auch Ihre Frau sich darauf einlässt und ihre Probleme ohne Vorwürfe versucht zu formulieren. Sie können sich vielleicht sogar einmal gemeinsam hinsetzen und ein Zeichen vereinbaren, sobald es in einen Vorwurf übergeht. So machen Sie sich gemeinsam bewusst, wann sie sich gegenseitig verletzen und nicht mehr bei Ihren eigenen Gefühlen sind.

Meine Frau kann keine Kompromisse eingehen, entweder ich bin ihrer Meinung oder ich liege falsch. Deshalb diskutiert sie auch kaum mit mir, da sie ihren Standpunkt eh nicht ändern will. Ich komme ihr oft entgegen (Dinge kaufen, Ferien, umziehen) aber ich habe ja auch eine Meinung. Lässt sich diese Situation auf Dauer lösen?

Rebekka Kuhn: Es scheint bei Ihrer Frau stark in der Persönlichkeit verankert zu sein, dass Sie bei einem Konflikt immer das "Recht" behalten möchte. Es ist jedoch wirklich wichtig, dass sich Ihre Frau auch auf Sie einlässt - vielleicht ist sie sich gar nicht bewusst, wie sehr Sie dies belastet. Sie befinden sich aber ebenfalls in einem Zwangsprozess: Ihre Frau erwartet etwas von Ihnen, Sie fühlen sich unter Druck gesetzt und kommen ihr entgegen. Das nächste Mal weiss sie, dass sie dies wieder erreichen kann, sobald sie Ihnen Druck macht. Seien Sie sich dieses Prozesses gemeinsam bewusst - es ist sehr schwer, aus diesen Mustern auszubrechen, da sie oft schon unbewusst ablaufen. Gegebenenfalls wäre ein Training für Sie gut, um alte Muster zu lösen und gemeinsam neue Gesprächslösungen zu finden.

12 Jahre kennen mein Mann und ich uns schon und aus 8 Ehejahre entstanden 3 Kinder und ein eigener Betrieb. Ich bin eher der organisierte, vorausplanende und lösungsorientierte von uns. Er nimmt lieber alles vorweg und lösungen zu finden braucht meinerseits viel geduld. Mehrmals kam es vor das die uhr auf kurz vor zwölf stand und er kein gespräch mit mir sucht noch das problem gelöst ist. Der streit bei und ist also dementsprechend auf der letzten ebene angekommen wie soll ich mich verhalten?

Rebekka Kuhn: Ihrem Mann scheint es schwer zu fallen, über gemeinsame Probleme zu sprechen. Fragen Sie ihn, was ihm daran schwer fällt, und was er bräuchte um rechtzeitig das Problem gemeinsam mit Ihnen anzugehen. Versuchen Sie dabei seine Position zu hören und zu verstehen aber ebenfalls ihm zu verdeutlichen, dass es Sie sehr verletzt.

Wie lerne ich richtig streiten? Ich kann es überhaupt nicht, und breche schnell in Tränen aus.

Rebekka Kuhn: Es liegt wahrscheinlich teilweise in Ihrer Persönlichkeit, dass Sie schnell emotional werden und in Tränen ausbrechen. An sich ist dies gut, wenn Sie durch das Weinen nicht den Kontakt zu sich selbst und Ihren Gefühlen verlieren, dass heisst, dass Sie in eine negative Gefühlsschleife hineinrutschen. Atmen Sie ein paar Mal tief durch um wieder in die Gegenwart zu finden. Kommunizieren Sie ebenfalls klar, dass es eine natürliche Reaktion bei Ihnen ist, und was der Partner daraus interpretieren soll. Denn Ihr Partner ist wahrscheinlich sehr hilflos wenn Sie weinen, weil er/sie nicht weiss, was in der Situation genau getan werden sollte. Versuchen Sie ebenfalls, die Situation ernst zu nehmen, das heisst auch Ihr Gegenüber ernst zu nehmen und darauf achten, was die Bedürfnisse von Ihrem Gegenüber sind.

Mein Mann ist sehr introvertiert und leider kann er seine Probleme nicht äussern. Auch wenn ich merke, dass ihn etwas bedrückt, kann er nicht sprechen. Manchmal fordere ich ihn so heraus, dass er endlich spricht und dann kommen viele Vorwürfe und Sachen, die länger zurückliegen. Es ist schwierig und ich versuche immer wieder mich zurückzuhalten und nicht zu zu dominant zu sein.Leider ist er gegenüber mir sehr unterkühlt.Wie kann ich mich verhalten?

Rebekka Kuhn: Fragen Sie Ihren Partner was er braucht und respektieren Sie dies. Vielleicht braucht er es einfach für sich, sich nicht vollständig zu öffnen, da er möglicherweise auch befürchtet, was Sie dann über ihn denken würden.Seine unterkühlte Reaktion scheint wie eine Schutzreaktion. Das heisst, vielleicht ist er auch sehr unsicher was seinen Selbstwert anbelangt. Wenn er viele Vorwürfe hat, hat er ebenfalls viele Wünsche zur Partnerschaft. Ermutigen Sie Ihren Partner, früh genug darüber zu sprechen, was er für Bedürfnisse hat und was Sie für ihn tun können. Fragen Sie ihn doch ebenfalls einmal, was er an der Beziehung besonders schätzt und was er sehr an Ihnen mag. Möglicherweise kann er sich leichter mit seinen positiven Gefühlen zeigen.

Hallo, mein Mann hört immer nur zu und hat nie eine eigene Meinung,er nimmt alles zur kenntnis und wenn es ihm zu bunt wird läuft er davon.Er geht den Konflikten aus dem Weg., das macht mich so wütend dass ich dann immer lauter werde und er fragt dann gar nicht nach dem Grund , das einzige was er noch sagt bevor er zurTüre raus geht, ist dass ich mit dem gleichen Gesicht wieder normal werde.Seit 3 Monate hat er eine Geliebte und denkt die Probleme lösen sich dann von alleine,er ist ein Ego. LGM.

Rebekka Kuhn: Ich denke, dass in Ihrer Beziehung sehr viele Verletzungen stattgefunden haben, und dass Sie derzeit kaum in der Lage sind, konstruktiv zu streiten. Vor allem, wenn Ihr Mann der Partnerschaft mit einer Affäre ausweicht, ist es an der Zeit, sich professionelle Hilfe zu holen.

Chat-Admin: Der Chat zum Thema Streiten ist beendet. Vielen Dank für Ihr Interesse! Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.srf.ch/gesundheit/psyche/auch-glueckliche-paare-streiten-aber-anders

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