Im Mittelalter sah das alles noch viel rudimentärer aus.
Die Vorläufer der heutigen Noten waren kleine Punkte, Striche und Häkchen.
Diese einfachen Zeichen heissen Neumen.
Sofia Heuri erklärt, was es damit auf sich hat.
Musik-Noten sehen heute so aus:
5 waagrechte Striche, darauf die Punkte, die die exakte Tonhöhe anzeigen. Aber auch die Tonart, die Dauer, Pausen und so weiter sind so festgehalten. Es ist ein ganz eigenes und sehr logisches System von Zeichen, das sich im Laufe der Jahrhunderte so entwickelt hat.
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