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«Alyeska» von Gerold Späth

Auch mit 80 Jahren hat Gerold Späth seine einzigartige Fabulierlust nicht verloren. Der Erzählband «Alyeska», der teilweise neue und unveröffentlichte Geschichten versammelt, erlaubt es, die Stoffe und die Erzählkunst dieses grossen Autors der Schweiz neu zu entdecken.

Mit seinem Roman «Unschlecht» hat sich Gerold Späth 1970 in die erste Garde der Schweizer Literatur geschrieben. Seit einiger Zeit ist es eher still um ihn geworden. Zu Unrecht. Auch mit 80 Jahren fasziniert dieser sprachmächtige und abgründige Autor noch immer. In seinen unter dem Titel «Alyeska» veröffentlichten acht Geschichten lassen sich einige Lebensthemen und die imposante Erzählkunst dieses grossartigen Schweizer Schriftstellers neu bewundern. Julian Schütt hat mit Gerold Späth gesprochen, der heute in Irland, Italien und in Rapperswil lebt.

Buchhinweis:
Gerold Späth. Alyeska. Acht Erzählungen. Lenos, 2019.