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Tuschezeichnung und Text stehen sich gegenüber in Frédéric Pajaks Werk.
Frédéric Pajak
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«Ungewisses Manifest» von Frédéric Pajak

Der französisch-schweizerische Schriftsteller und Zeichner Frédéric Pajak kombiniert Tuschezeichnungen und Texte zu einer neuen literarisch-künstlerischen Ausdrucksform. Sein Grossprojekt «Ungewisses Manifest» ist auf 9 Bände angelegt. Der erste ist auf Deutsch erschienen.

Schon als Kind träumte Pajak «von einem Buch, das Wörter und Bilder vereint. Abenteuerfolgen, zusammengetragene Erinnerungen, Sprüche, Gespenster, vergessene Helden, Bäume, das tobende Meer». Seit 2012 erscheint «manifeste incertain» – bisher vier Bände. Fünf sollen noch kommen. In der Regel steht eine Tuschezeichnung pro Seite einem Text gegenüber. Text und Bild sind gleichberechtigt. Pajak erzählt von sich, seinem Leben, seinen Lektüren, von seinen Gedanken und von Sätzen, die er gefunden hat. In jedem Band steht ein geistiger Gefährte im Zentrum: Im ersten Band ist es der Schriftsteller und Literaturkritiker Walter Benjamin (1892-1940). Pajaks Texte und Bilder sind Fragmente, die sich zu Abenteuerreisen im Kopf zusammenfügen.

Buchhinweis:
Frédéric Pajak. Ungewisses Manifest. Aus dem Französischen von Ruth Gantert. edition clandestin, 2016.

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