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Im Bräter entstehen beim Schmoren viele ungeahnte Röstaromen.
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Schmoren gehört zur Königsdisziplin des Kochens

Der Spitzenkoch Seppi Kalberer entdeckte die Leidenschaft fürs Schmoren schon früh. Nach einem beruflichen Abstecher nach Paris kam er auf die Idee, Kalbsbacken zu schmoren. Mit diesem Gericht bewies er immer wieder, dass Schmoren zur Königsdisziplin des Kochens gehört.

Beim Schmoren im Bräter entstehen wunderbare Röstaromen, sagt Seppi Kalberer, aber: «Schmoren braucht Geduld, viel Geduld. Doch mit der richtigen Temperatur von rund 150 Grad schafft man das perfekt.»

Der Koch verrät in der Kochsendung «A point» noch weitere Tipps, wie man ein Schmorgericht perfekt hinbekommt: «Unbedingt zwei halbierte, bereits angebräunte Zwiebelhälften mit der Schale mitschmoren – das gibt dem Gericht eine wunderbare Bräune.»