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Cornelia Fischer hilft Heimkindern, den Berufsalltag zu meistern.
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abspielen. Laufzeit 19:13 Minuten.
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Cornelia Fischer hat in Rumänien ein Waisenheim mit aufgebaut

«Valea Lupului» heisst übersetzt «Tal des Wolfes». Die Gemeinde in Westmoldawien ist die Heimat von Cornelia Fischer. 1991 kam sie nach Rumänien, um mit einer Hilfsorganisation ein Waisenheim aufzubauen. Dazu gehört eine kleine Pension, die Touristen aus aller Welt beherbergt.

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Die Gegend von «Valea Lupului» in Westmoldawien ist eine atemberaubende Landschaft mit vielen Besonderheiten. So windet sich etwa der Buzau-Fluss dem Schwarzen Meer entgegen. Und der Karpatenbär streift durch die bewaldeten Hügellandschaften. Dem scheuen Bären, sei Cornelia Fischer allerdings noch nie direkt begegnet: «Ich gehe oft wandern und finde Abdrücke von Bärentatzen.»

Pension als Wegweiser für die Zukunft

Die Pension von Cornelia Fischer befindet sich inmitten des beeindruckenden Naturschutzgebietes «Valea Lupului». Die ehemalige Krankenschwester und Ausbildnerin von Psychiatrieschwestern, steckt viel Herzblut in die Pension und das Waisenheim: «Wir versuchen den Heimkindern eine berufliche Perspektive zu geben, indem sie bei uns arbeiten.» Einige von ihnen haben es geschafft und haben eine tolle Zukunft vor sich: «Ein Junge ist sehr kreativ und hat sich als Coiffeur einen Namen gemacht!»

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