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Elisabeth und Kokou Sodjéhoun führen eine Klinik in Togo

Elisabeth Sodjéhoun lernte ihren togolesischen Mann in der Schweiz kennen. Kokou war Gast-Arzt im Epilepsiezentrum in Zürich, wo sie als Krankenschwester arbeitete. Für ihn war klar, irgendwann würde er in seiner Heimat eine eigene Klinik aufbauen. 

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Elisabeth Sodjéhoun entschloss sich, 2007 mit ihrem Mann Kokou nach Togo in Westafrika zurückzukehren. Gemeinsam bauten sie die Poliklinik Sanguera auf. Die Klinik befindet sich ausserhalb der Hauptstadt Lomé und ist ausgerüstet für allgemeine medizinische und gynäkologische Untersuchungen. Elisabeth Sodjéhoun managt das Spital im Hintergrund.

«Hier bin ich eine Exotin»

Elisabeth Sodjéhoun ist weit über Sanguera hinaus bekannt. Die Krankenschwester aus Männedorf (ZH) ist die einzige Weisse in der Gegend: «Ich bin hier sozusagen eine Exotin!» Trotzdem hat sie sich in der westafrikanischen Kultur wunderbar eingelebt. Am Anfang habe sie sich allerdings viel zu oft über Dinge geärgert und Togo dauernd mit der Schweiz verglichen: «Eines morgens sass ich am Küchentisch und sagte mir, dass darfst Du nicht mehr machen.» Seither lebt Elisabeth Sodjéhoun die togolesische Gelassenheit in vollen Zügen.

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