Wenn lebensrettende Medikamente fehlen, übernehmen in Afrika traditionelle Heiler mit Hokuspokus-Methoden das Feld. Zudem taugt dort nicht jedes Medikament, das bei uns wirkt.
Doch das Bild der vernachlässigten Krankheiten wird nach und nach korrigiert: Denn Afrika entwickelt zunehmend eigenständig neue Medikamente und schliesst somit lebensrettende Lücken.
Internationale Initiativen der Privatindustrie gemeinsam mit der öffentlichen Hand sind vielversprechend. Diesen Monat beginnt in Tansania ein neues Institut seine Arbeit. Erstmals kann das Land neue Medikamente am Menschen selber testen. Ein Projekt, das mit Unterstützung des Schweizerischen Tropen- und Public Health-Institutes entstand. Der «Doppelpunkt» von Peter Jaeggi zeigt die Bedeutung dieses Aufbruchs am Beispiel Tansania. Es ist ein steiniger Weg.
Doch das Bild der vernachlässigten Krankheiten wird nach und nach korrigiert: Denn Afrika entwickelt zunehmend eigenständig neue Medikamente und schliesst somit lebensrettende Lücken.
Internationale Initiativen der Privatindustrie gemeinsam mit der öffentlichen Hand sind vielversprechend. Diesen Monat beginnt in Tansania ein neues Institut seine Arbeit. Erstmals kann das Land neue Medikamente am Menschen selber testen. Ein Projekt, das mit Unterstützung des Schweizerischen Tropen- und Public Health-Institutes entstand. Der «Doppelpunkt» von Peter Jaeggi zeigt die Bedeutung dieses Aufbruchs am Beispiel Tansania. Es ist ein steiniger Weg.