Der Irakkrieg hätte US-Präsident Bushs grosser Trumpf im Wahlkampf werden sollen. Als grosser Feldherr pries er sich immer wieder an, als einer, der einen Diktator gestürzt und die Welt damit sicherer gemacht hatte. Aber die Rechnung scheint nicht aufzugehen: Just auf der Zielgeraden vor dem 2. November, dem Wahltag, rücken Misserfolge und falsche Angaben der Regierung wieder in den Vordergrund.
[Hinweis: Die publizierten Daten stammen aus dem internen SRF-Archivsystem.]
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