Wer das Hörspiel am Radio hören will:
Samstag, 03.01.2026, 20.00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur
Das Hörspiel kann aus urheberrechtlichen Gründen vorerst nicht online angeboten werden.
Später hat die Journalistin die Geschichte dieser besonderen Freundschaft aufgeschrieben. Mit wachsender Hingabe beschreibt sie die Bewegungen der Teleskopfühler und die Windungen des Gehäuses ihrer Schnecke. Sie findet heraus, was ihre kleine Freundin am liebsten frisst, wann sie schläft, wie sie sich fortpflanzt – und sie hört das Geräusch, das die Schnecke beim Essen mit ihren über zweitausend winzigen, scharfen Zähnen macht. Dank ihrer buchstäblichen Langsamkeit wird die Schnecke für die Erzählerin zur Begleiterin auf dem Weg der Genesung.
Die Hörspielregisseurin Elisabeth Weilenmann hat das Buch fürs akustische Medium adaptiert:
«Ich verliebte mich schnell in dieses Buch, das autobiografisch und somit authentisch ist und an das ich sehr oft in meinem Leben denken muss(te) – vor allem dann, wenn mir – als ungeduldiger und zur Hetze neigender Person – die Schnelllebigkeit wieder einmal zu viel wurde. Ich schrieb der Autorin und erzählte ihr von dem Vorhaben, aus ihren Zeilen ein Hörspiel zu machen … sie stimmte zu, und mit Fatima Dunn wurde auch eine Komponistin gefunden, die sowohl die seelischen Vorgänge der Protagonistin als auch die äusseren Umstände (nicht zuletzt das Geräusch einer Schnecke beim Essen) musikalisch darzustellen wusste.» (Elisabeth Weilenmann)
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Mit: Valery Tscheplanowa
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Aus dem Amerikanischen von Kathrin Razum – Musik: Fatima Dunn – Tontechnik: Andreas Lucke und Roland Fatzer – Hörspielbearbeitung und Regie: Elisabeth Weilenmann
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Produktion: SRF 2017
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Dauer: 52’
Samstag, 03.01.2026, 20.00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur
Das Hörspiel kann aus urheberrechtlichen Gründen vorerst nicht online angeboten werden.
Später hat die Journalistin die Geschichte dieser besonderen Freundschaft aufgeschrieben. Mit wachsender Hingabe beschreibt sie die Bewegungen der Teleskopfühler und die Windungen des Gehäuses ihrer Schnecke. Sie findet heraus, was ihre kleine Freundin am liebsten frisst, wann sie schläft, wie sie sich fortpflanzt – und sie hört das Geräusch, das die Schnecke beim Essen mit ihren über zweitausend winzigen, scharfen Zähnen macht. Dank ihrer buchstäblichen Langsamkeit wird die Schnecke für die Erzählerin zur Begleiterin auf dem Weg der Genesung.
Die Hörspielregisseurin Elisabeth Weilenmann hat das Buch fürs akustische Medium adaptiert:
«Ich verliebte mich schnell in dieses Buch, das autobiografisch und somit authentisch ist und an das ich sehr oft in meinem Leben denken muss(te) – vor allem dann, wenn mir – als ungeduldiger und zur Hetze neigender Person – die Schnelllebigkeit wieder einmal zu viel wurde. Ich schrieb der Autorin und erzählte ihr von dem Vorhaben, aus ihren Zeilen ein Hörspiel zu machen … sie stimmte zu, und mit Fatima Dunn wurde auch eine Komponistin gefunden, die sowohl die seelischen Vorgänge der Protagonistin als auch die äusseren Umstände (nicht zuletzt das Geräusch einer Schnecke beim Essen) musikalisch darzustellen wusste.» (Elisabeth Weilenmann)
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Mit: Valery Tscheplanowa
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Aus dem Amerikanischen von Kathrin Razum – Musik: Fatima Dunn – Tontechnik: Andreas Lucke und Roland Fatzer – Hörspielbearbeitung und Regie: Elisabeth Weilenmann
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Produktion: SRF 2017
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Dauer: 52’