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«In Sachen Sherlock H. gegen Sigmund F.» von Cecil Jenkins

Britischer Krimi-Spass um ein (un)mögliches Gipfeltreffen. Was wäre gewesen, wenn sich der Londoner Superstar der Kriminalistik mit dem Wiener Entdecker der seelischen Abgründe getroffen hätte? Und wenn die beiden in einen undurchschaubaren Fall hineingezogen worden wären?

London im Herbst 1897: Dr. Watson und seine Frau machen sich Sorgen. Sherlock Holmes benimmt sich sehr merkwürdig, seitdem wieder Anschläge auf ihn verübt werden. Die Anschläge sind denjenigen seines teuflischen Widersachers Moriarty zum Verwechseln ähnlich. Aber ist Moriarty nicht nach dem Duell mit Holmes im Berner Oberländer Reichenbachfall zu Tode gestürzt? Und was macht der aufstrebende Wiener Psychiater Sigmund Freud in London? Hält er wirklich nur Vorträge über Hysterie? Oder ist auch er in die Sache verwickelt?

Der britische Autor Cecil Jenkins schrieb 1989 ebenso stilsicher wie augenzwinkernd die Reihe der Sherlock-Holmes-Geschichten fort und bereicherte sie um ein intellektuelles Kräftemessen der besonderen Art: der kühle Rationalist Holmes gegen Freud, den temperamentvollen Theoretiker des Triebes.

Mit: Charles Brauer (Sherlock Holmes), Hans Gerd Kübel (Dr. Watson), Helmut Lohner (Sigmund Freud), Louise Martini (Mrs. Watson), Jupp Saile (Inspektor Lestrade), Rita Uecker (Spitalschwester)

Aus dem Englischen von Hans Hausmann - Musik: Imre Kucsera (Solovioline) - Tontechnik: Vreni Palm, Aldo Gardini - Regie: Hans Hausmann - Produktion: SRF 1989 - Dauer: 51'