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Classical & Jazz Talents: Lucerne Festival: Debut Lea Sobbe

Wie eine Blockflöte funktioniert, wissen wir (fast) alle. Und doch werden wir dann in grösstes Erstaunen versetzt, wenn wir der Blockflötistin Lea Sobbe beim Spielen zuhören. Denn sie kann, was nur wenige können: Ihr Instrument zum Fliegen bringen.

Die 1994 in Trier geborene, zurzeit aber in Basel lebende Musikerin überzeugt mit ihrem Spiel derart, dass sie bereits zahlreiche Auszeichnungen erhalten hat, unter anderem beim Lucerne Festival den renommierten «Prix Credit Suisse Jeunes Solistes».

Wie breit sie dabei das Klangfeld der Blockflöte abzustecken weiss, ist auch in diesem Konzert zu hören. Lea Sobbe spielt neben einem Stück des bekannten Blockflöten-Komponisten Telemann auch ganz alte und ganz neue Musik. Ein scheinbar bekanntes Instrument entfaltet so ganz unerwartete Wirkung.

Lea Sobbe, Blockflöte (Preisträgerin «Prix Credit Suisse Jeunes Solistes»)
Halldór Bjarki Arnarson, Cembalo

Pons dOrtaffa: Si ay perdut mon saber
Thomas Preston / Nitay Feigenbaum: once:more
Paolo Benedetto Bellinzani: Sonata d-Moll op. 3 Nr.12
Marco Uccellini: Sonata Seconda detta La Luciminia contenta
Dorothee Hahne: Commentari III
Georg Philipp Telemann: Sonatina quinta TWV 41:a4
Emanuele Casale: Studio 2a
Nicola Matteis: Bizarrie sopra la Vecchia Sarabanda o pur Ciaccona

Konzert vom 17. August 2021, Lukaskirche Luzern (Lucerne Festival)

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