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Concours Géza Anda 2021: Die Finalrunde

Alle drei Jahre wird Zürich zum Brennpunkt für die ambitionierten pianistischen Nachwuchstalente, und das weltweit. Der «Concours Géza Anda» gehört zu den renommiertesten Klavierwettbewerben der Klassik, mit gutem Grund.

Ein Wettbewerb, der neben einem Preisgeld auch noch drei Saisons lang internationale Agenturtätigkeit für den Gewinner oder die Gewinnerin verspricht, bietet optimale Karrierechancen. Der Zürcher Concours stellt aber auch höchste Anforderungen, was das Repertoire angeht. Es gilt nicht nur, an einem einzelnen Tag Hervorragendes zu bieten, sondern über eine ganze Reihe von Tagen. Und das mit einem breitem Repertoire.
Zahlreich sind die Anmeldungen, entsprechend hochkarätig das Teilnehmerfeld bis zum Finale. 44 Pianistinnen und Pianisten haben die Vorauswahl geschafft und stellen sich dieses Jahr der Herausforderung. Unter ihnen auch die beiden Romands Jean-Sélim Abdelmoula und François-Xavier Poizat.

Den Kandidatinnen und Kandidaten standen Klavierkonzerte von Beethoven, Bartok, Liszt und Dohnanyi zur Auswahl, aufgeführt wurden schliesslich im Finale:

Ludwig van Beethoven: Klavierkonzert Nr. 5 Es-Dur op. 73, am Klavier: Marek Kozak
Béla Bartok: Klavierkonzert Nr. 3, am Klavier: Julian Trevelyan
Franz Liszt: Totentanz & Klavierkonzert Nr. 1 Es-Dur, am Klavier: Anton Gerzenberg

Tonhalle-Orchester Zürich
Gergely Madaras, Leitung

Konzertaufnahme vom 5. Juni 2021, Tonhalle Maag, Zürich

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