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Die vier Elemente

Sie sind die Urstoffe, aus denen sich alles, was ist, zusammensetzt: Wasser, Feuer, Erde und Luft. Zumindest war das die Vorstellung in der Antike.

Zwar wissen wir heute mehr und auch Detaillierteres über den Aufbau der «Dinge», anregend kann die Vorstellung von den alten Elementen aber noch immer sein.

Nicht zuletzt in der Kunst. Das Berner Symphonieorchester hat sich von der antiken Elementenlehre zu einem kontrastreichen Konzertabend inspirieren lassen. Und dabei nicht nur passende Musik aus der europäischen Musikgeschichte gefunden, sondern auch ein neues Stück in Auftrag gegeben: Ein Konzert für Streichquartett und Orchester beim Franzosen Guillaume Connesson. Herausgekommen ist eine Musik, die fast verschiedene Aggregatszustände anzunehmen scheint und so vielfältig-schillernd klingt wie die Elemente, denen sie ihre Inspiration verdankt.

Guillaume Connesson: Four Elements. Konzert für Streichquartett und Orchester (2025, Uraufführung)
Thomas Morley: «Fire! Fire!» aus dem «First Book of Balletts to Five Voices» für Chor a cappella (1595)
Claude Debussy: La Mer. Drei sinfonische Skizzen für Orchester
György Ligeti: Athmosphères für grosses Orchester
Frank Ticheli: Earth Song für Chor a cappella (2007)

Berner Symphonieorchester
Krzysztof Urbański, Leitung
Karol Szymanowski Quartett
Chor der Bühnen Bern

Konzert vom 27. November 2025, Casino Bern

Das Konzert ist bis 60 Tage nach Sendetermin zum Nachhören verfübar.

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