Gretchen Parlato: Sie lenkte den Jazzgesang in eine neue Richtung
Als Gretchen Parlato Ende der Nullerjahre mit ihrer charakteristischen, leicht nasalen Stimme auf der Jazzszene erschien, waren die Reaktionen zunächst geteilt.
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Doch mit ihrer frischen Art, wie sie beispielsweise bekannte Songs von Michael Jackson, Björk oder Simply Red interpretiert, überzeugte sie Kritiker:innen wie Publikum gleichermassen. Und mit ihrem unverwechselbaren Mix aus Jazz, R’n’B und brasilianischen Einflüssen prägte sie eine ganze Generation – besonders viele Gesangsstudierende. Sie hätte damals regelrecht eine «Gretchen-Phase» durchlaufen, erzählt die Sängerin Yumi Ito, die bei Roman Hošek zu Gast ist.
Die gespielten Titel:
Interpret:in: Titel (Album / Label)
- Gretchen Parlato: Juju/Footprints (Gretchen Parlato / Eigenvertrieb)
- Gretchen Parlato: Butterfly (In a Dream / Obliquesound)
- Gretchen Parlato: Holding Back the Years (The Lost and Found / Obliquesound)
- Gretchen Parlato: Still (The Lost and Found / Obliquesound)
- Gretchen Parlato: Within Me (Live in NYC / Obliquesound)
- Rebecca Martin, Gretchen Parlato & Becca Stevens: I Wanna Fly so Free (Tillery / Larrecca Music)
- Gretchen Parlato: Magnus (Flor / Edition Records)
- Gretchen Parlat & Lionel Loueke: Akwe (Lean In / Edition Records)