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Posttraumtisches Stresssyndrom in Halle
An der Gemeindeversammlung der orthodoxen Juden kurz nach dem Anschlag auf die Synagoge von Halle war der Angriff kein Thema, als ob die jüdische Gemeinde an einem posttraumatischen Stresssyndrom litte. Und der Gemeindevorsteher Max Privorozki schöpft vor allem aus der grossen Solidarität der Bevölkerung Mut. Oder macht er sich bloss Mut, denn für ihn ist der Anschlag ein Wetterleuchten einer zunehmend aggressiveren Welt. Da möchte man als Jude nicht in der Kälte stehen.
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