Bertrand Russell war nicht nur einer der einflussreichsten Philosophen des 20. Jahrhunderts, sondern auch ein leidenschaftlicher Vermittler. In seinem Buch «Denker des Abendlandes» von 1959 setzte er auf Grafiken und Illustrationen, um komplexe Gedanken einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Nils Röller, Philosoph und Professor für Kultur- und Medientheorie, erklärt, warum diese visuelle Philosophie kein vereinfachender Trick ist, sondern Teil einer langen Tradition – und weshalb Philosophie heute wieder boomt: in Büchern, Podcasts und auf Social Media.
Buchhinweise:
Bertrand Russell: Philosophie des Abendlandes. Europa, 2012.
Bertrand Russell: Denker des Abendlandes. Eine Geschichte der Philosophie. Nikol, 2012. (antiquarisch erhältlich)
Nils Röller: Philosophia – Poetik der Wahrnehmung. Schreiben in Gefangenschaft bei Boethius und Altan. frommann-holzboog, 2025.
Buchhinweise:
Bertrand Russell: Philosophie des Abendlandes. Europa, 2012.
Bertrand Russell: Denker des Abendlandes. Eine Geschichte der Philosophie. Nikol, 2012. (antiquarisch erhältlich)
Nils Röller: Philosophia – Poetik der Wahrnehmung. Schreiben in Gefangenschaft bei Boethius und Altan. frommann-holzboog, 2025.