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Edoardo Torbianelli – auf den Spuren von Frédéric Chopin

Als Student entdeckt der Triester Pianist und Cembalist Edoardo Torbianelli die historische Aufführungspraxis für sich, widmet sich neugierig schriftlichen Quellen und Tondokumenten. 

Der Forschergeist treibt ihn bis heute an, ob als Dozent in Paris, Basel, Bern und Bogotà in Kolumbien oder bei seinen CD-Produktionen. Sein neuestes Forschungsobjekt: Frédéric Chopin.

Im Interview erzählt Torbianelli, warum man sich wohl ein ganzes Leben lang mit Chopin beschäftigen könnte, warum ihm der Triester Kaffee in der Schweiz nicht fehlt und dass er im Lockdown unter die Komponisten gegangen ist.

Weiter in der Sendung:
- Manche sind mit Schokolade gefüllt, andere mit kleinen Geschenken. Der Adventskalender des Stradivari Quartetts steckt voller Musik
- Und: auch bei einem Ludwig van Beethoven gibt es immer noch Neues zu entdecken! Musik für die Mandoline zum Beispiel!