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Gehört zu einem guten Schweizer Sommer: eine über offenem Feuer gebratene Cervelat.
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Cervelat – paniert, geschnetzelt oder grilliert

Der Cervelat ist den Schweizern näher als jede andere Wurst und symbolisiert ein Stück Heimat. Der Geruch eines über offenem Feuer gebratenen Cervelat, löst meist positive Gefühle aus. Gut, dass sich die Nationalwurst auch anders und äusserst vielseitig zubereiten lässt.

Im Buch «Cervelat. Die Schweizer Nationalwurst» präsentiert sich das sogenannte Büezerkotelett in verschiedenen Facetten: paniert, geschnetzelt, gefüllt oder grilliert. Gault-Millau-Koch Beat Caduff hat die 25 besten Cervelat-Rezepte zum Nachkochen unkonventionell fotografiert. In Text und Bild werden ausserdem Metzgermeister aus unterschiedlichen Landesregionen porträtiert.

Buchtipp: «Cervelat. Die Schweizer Nationalwurst», AS-Verlag, Autoren: Peter Krebs, Roth + Schmid, Beat Caduff, Heinz von Arx

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